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C.K. Moises Posts

Umfrage zu meinem Erstling – Klappentext

Ich bin richtig aufgeregt. Sobald der Klappentext feststeht, werde ich auch eine Umfrage zu meinem Cover veranstalten. Das wird sogar noch interessanter. 😉

Die Umfrage wird bis nächsten Donnerstag laufen und am Freitag stelle ich dann den Gewinner vor. Ich bin schon sehr gespannt über eure Meinungen! 

Ihr seid toll Dankeschön dafür!

Eure CK

Portrait von Dorit Huber

Eine neuerliche Schreibübung von mir. Dieses Mal ist es ein Portrait einer halb echten halb fiktiven Person.

 

Portrait von Dorit Huber

Wir trafen uns am Bahnsteig sie fuhr gerade Richtung Land hinaus. Sie sah entspannt aus, also entschloss ich mich sie anzusprechen. Zuerst wollte sie ablehnen, aber dann überlegte sie und sagte zu. Sie führte mich zu einem kleinen, ruhigen park in der Nähe. Auf dem Weg blieb sie bei jeder Blume stehen und betrachtete sie genau, strich über ihre Blätter und schritt weiter. Dabei war die ganze Zeit ein feines Lächeln auf ihren Lippen. Schließlich setzten wir uns unter einen Baum. Eine Birke wie sie mir erklärte.

Da wir uns zum ersten Mal trafen, redeten wir erstmal höflich über unsere Arbeit. Sie ist bei der Stadt und zeichnete Pläne. Man merkte ihr an, dass diese Arbeit sie nicht erfüllte. Sie langweilte sich beim reden. Regelmäßig verdreht sie die Augen, wenn sie auch nur eine Silbe über Arbeit verlieren muss. Also wechselte ich behutsam das Thema und fragte nach ihren Hobbies.

Ihre Augen begannen zu strahlen und ihre Haltung war aufrecht wie eine Kerze. Sie erzählte mir das sie Mosike macht. Damit verbringt sie wohl einen Großteil der Zeit. Ihre Hände lassen harte Arbeit vermuten. Die Fingerkuppen sind rau und schwielig. Gefühlte Stunden sprach sie über die verschiedenen legemethoden beim Mosaik, über vergangene Künstler und über Kurse die sie zu dem Thema besucht.

Als ich sie fragte warum sie nicht das zu ihrem Beruf macht, wurde sie sofort ablehnend. “Ich möchte damit kein Geld verdienen. Das ist mir viel zu anstrengend.”

Ich versuchte noch genauer auf das Thema einzugehen, aber sie blieb stur bei ihrer Meinung.

Als ich merkte das ich gegen eine Wand laufe gab ich auf und fragte sie stattdessen wie ihr Leben zu Hause sei. Daraufhin meinte sie, dass mich das nichts anginge, und fragte sich selbst warum sie diesem Gespräch überhaupt zugestimmt hatte. Trotz dieser Frage blieb sie sitzen und schien auf die nächste Frage zu warten. Ihr Hunger nach Aufmerksamkeit scheint grenzenlos.

Also bat ich sie stattdessen über ihre Kindheit zu sprechen. In Ihren Augen blitzte etwas auf das ich nicht benennen kann. Vielleicht so etwas wie Genugtuung, Freude das sie gehört wird. Sie erzählte mir das sie von ihren Eltern nie gut behandelt worden war, genauso wenig wie ihr jüngerer Bruder. Als ich sie fragte ob sie ihre Eltern darauf je angesprochen habe, antwortete sie:” Die glauben mir nicht. Haben es in ihrem Alter schon vergessen.” Bei diesen Worten stiegen ihr Tränen in die Augen. Ich bot ihr an das Thema zu wechseln, doch sie lehnte ab. Es muss einmal raus, sagte sie nur dazu.

So kam es das sie mir von all den Gräueltaten ihrer Zeit erzählte. Ein besonderes Anliegen dabei war ihr mir verstehen zu geben wie sehr sie unter ihrem Bruder leiden musste. Was er je getan hatte um sie zu verärgern, abgesehen von seiner Existenz, verstand ich bis zum Schluss nicht. Das einzig schlechte, was sie über ihn sagen konnte, war das er sie hänselte und ihr mit einem toten Huhn nachlief.

Nach und nach fiel mir in unserem Gespräch auf , wie laut sie geworden war. Die Stille war aus dem Park verschwunden alles schien mit ihr zu kreischen und zu schreien.

Schließlich begann sie sich mir vollkommen zu öffnen und erzählte mir von allerhand Beziehungsproblemen. Von Seiner Unmöglichkeit nicht mit ihr zu sprechen bis hin zu Problemen im Bett. Einige Male versuchte ich sie höflich auf ihre Lautstärke aufmerksam zu machen. Das ging für zwei oder drei Sätze gut, dann verfiel sie wieder in diesen aufgebrachten Schrei Modus. Obwohl aufgebracht wirkte sie nicht nur aufgeregt.

Nach einiger zeit hatte ich das Gefühl mir würde es schlechter gehen, also versuchte ich sie langsam zu einem Schluss zu kommen. Doch die Dame war jetzt erst richtig in Fahrt. Sie begann aufgeregt auf ihrem Sitz hin und herzurutschen, während ich versuchte gegen meine Kopfschmerzen anzukämpfen.

Bis ich schließlich nicht mehr konnte und sie bat zu unterbrechen. Ihr Redeschwall stoppte abrupt und sie sah mich mit großen Augen an. Erst da schien ihr aufzufallen wie laut sie wirklich gewesen war, denn sie sah sich überrascht um.

Ich bedankte mich für das Gespräch, versprach ihre auf ihre Bitte hin, den Namen zu tauschen, schüttelte ihre Hand zum Abschied und versuchte so ruhig wie möglich zu meinem Zug zu gelangen. Als ich mich umdrehte sah ich erst ihre Traurigkeit. Sie saß einsam umgeben von Blumen am sonnigsten Tag des Jahres und brachte nicht einmal ein Lächeln auf ihre Lippen.

Von den Großen Lernen

In letzter Zeit geht mir alles zu langsam. Ich kann einfach nicht aufhören mir vorzustellen wie es wäre mein Traumleben zu leben. Obwohl es sich fast täglich ändert, bleibt eine Sache gleich. Ich will das sich jemand an mich erinnern wird. Da mich dieser Gedanke überhaupt nicht mehr los lassen will ich euch heute vorführen was für Leute ich in letzter Zeit als inspirierend empfunden habe. Diesen Beitrag werde ich wohl hin und wieder aktualisieren, aber nicht regelmäßig.

Zuerst meine bisherige Geschichte:

Ich bin in einem, aus meiner Sicht gesehen, halb kaputten Haushalt aufgewachsen. Meine Eltern blieben nur zusammen, wegen mir ihrem einzigen Kind. Aufgrund von schulischer (Un)leistung rutschte ich bereits als Teenager in Depressionen. Worauf hin sich meine Eltern trennten. (Knapp nach Weihnachten. Ist das nicht romantisch?) 2 oder 3 Jahre lang ging es mir mies. Ich meine wirklich verdammt schlecht. Ich hatte sogar Versuche unternommen es frühzeitig zu beenden. (Wie ich manches davon überlebt habe, weiß ich gar nicht…) In der Zeit lernte ich meinen heutigen Freund kennen wir sind seit 6 Jahren zusammen und obwohl er mich manchmal in den Wahnsinn treibt, schenkt er mir auch die Meiste Kraft. 2016 hat sich dann überhaupt so ziemlich alles für mich geändert:

Die erste Rettungsleine: Joanna Penn

Joanna Penn
Joanna Penn

Ich weiß nicht mehr wonach genau ich gesucht habe, aber ich bin über diese wundervolle Frau gestoßen. Sie hat bereits einige Bücher geschrieben und lebt nun seit einigen Jahren vom Schreiben. Hier habe ich mehr über sie geschrieben. Auf ihrer Website sind so viele unglaublich tolle Tipps wie man vom schreiben leben kann. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Seit jenem Tag habe ich es mir in den Kopf gesetzt, eines Tages wie sie leben zu können.

Ein paar Monate lang habe ich mich an diese Vorsätze gehalten, allerdings schlug meine Depression wieder zu und so musste ich bereits früh Rückschläge einstecken.

Die zweite Rettungsleine: Stefan James

Stefan James
Stefan James

Über ihn bin ich bei Youtube gestolpert. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht jedem Menschen zu helfen sein eigenes Leben zu meistern. Dazu gehört Achtsamkeit, Geld und Zeit zu haben. Momentan habe ich einen Kurs von ihm der sich auf die Business Seite des Buch Schreibens konzentriert. Es sind unglaublich hilfreiche Dinge darin enthalten. Auch diesen kann ich nur jedem empfehlen! Eines der ersten Videos die ich von ihm gesehen habe waren mit ihm und seiner Freundin Tatiana. Vor einigen Jahren war sie noch Studentin und pleite. Innerhalb kurzer Zeit (Ich glaube 3 Jahre oder ähnliches.) Hat sie sich eine eigene Beauty Marke aufgebaut.

Durch die Beiden habe ich mich eine Zeit lang mehr auf Amazon Verkauf konzentriert. Es ist ein interessantes Feld, aber momentan will ich mich mehr auf das Schreiben konzentrieren. In ein paar Jahren möchte ich durch Amazon meine eigenen Merchandise Sachen verkaufen. Das wird allerdings noch dauern.

Das waren meine zwei großen Rettungen. Durch die Beiden (Drei) habe ich angefangen mehr aus meinem Leben machen zu wollen. Mir ist die Lust am 8 Stunden Arbeitstag vergangen. Mein nächster Schritt war einige Bücher zu lesen.

Bücher

Rich Dad - Poor Dad

Robert Kiyosaki und sien Buch Rich Dad - Poor Dad
Robert Kiyosaki und sien Buch Rich Dad – Poor Dad

Ich war bei Thalia im Donauzentrum und wollte unbedingt etwas über Business kaufen. Dann sprang mich dieses Buch an. Ich hatte schon Robert Kiyosaki gehört, aber noch nicht allzu viel. Obwohl ich es haben wollte, zögerte ich und hätte es fast nicht gekauft. Mein Freund hat es dann schlussendlich für mich gekauft. Bisher bereue ich es keine Sekunde. Obwohl ich nicht mehr genau weiß was darin steht, so kann ich mich doch an meine Überraschung erinnern als ich es das erste Mal gelesen habe. In zwei Tagen hatte ich es durch. Bereits als Kind hat Robert Kiyosaki

all diese Lektionen gelernt, weswegen er sie auch so einfach verständlich niederschreiben kann.

Egal wie alt oder jung man ist. Das Buch ist ein Muss wenn man aus dem Hamsterrad ausbrechen möchte.

4-Stunden Woche

Timothy Ferrisss und sein Buch 4 -Stunden Woche
Timothy Ferrisss und sein Buch 4 -Stunden Woche

Das Buch ist von Timothy Ferriss. Es zählt unter den „Entrepreneurs“ (Ein coolerer Ausdruck für Geschäftsleute) schon zu den Klassikern. Timothys Karriere begann holprig. Mehrere Jobs hingeschmießen oder gefeuert, weil er es nicht so machen wollte wie der Boss. Als er dann sein eigenes Geschäft hatte, hat er sich fast zu Tode gearbeitet. Nach einem Nervenzusammenbruch hat er sein gesamtes Leben umgekrempelt. Er hat sich quasi selbst aus seiner Firma entfernt und sie ist nicht zusammengebrochen.

Seine Nachricht an alle Menschen ist: Man muss kein Millionär sein um wie einer zu leben. Er stellt einige Beispiele bereit wie günstig das Leben eines Nomaden sein kann. (Mittlerweile sind die Zahlen veraltet, aber nicht falsch nur durch die Inflation angehoben.)

Der reichste Mann von Babylon

George S. Clason
George S. Clason

Der reichste Mann von Babylon - von George S. Clason - Rezension

Das Buch habe ich auf eine Empfehlung eines Youtubers hin gekauft. Hier habe ich sogar eine Rezension dafür. Als ich es zum ersten Mal gelesen habe, habe ich mich einfach nur bestätigt in meiner Meinung gefühlt und nicht so sehr auf das Geschriebene geachtet, aber jetzt im Nachhinein spüre ich wie sehr es mir geholfen hat. Ich will es diesen Monat auf jeden Fall nochmal

lesen.

 

Das war im großen Ganzen meine bisherige Reise in Finanzielle Unabhängigkeit.

Weitere Große:

Dan Lok

Dan Lok und Stefan James
Dan Lok und Stefan James

Stefan James hat diesen Herren einmal bei sich eingeladen gehabt. Er ist unglaublich interessant. Er ist ohne ein Kenntnisse in Englisch nach Kanada ausgewandert (als Kind) und hat sich mittlerweile zu einem Millionär (wenn nicht sogar mehr!) hochgearbeitet. Allerdings ist er nichts für die Leute die sich leicht angegriffen fühlen. Er kümmert sich nicht um deine Gefühle. Sein Buch F*ck You Money gibt einen ziemlich guten Eindruck in seine Art. Seine Tipps sind Goldwert.

Kristen Martin

Kristen Martin und ihre bisherigen Bücher
Kristen Martin und ihre bisherigen Bücher

Sie ist eine Autorin. Sie bringt wöchentlich 2 Videos heraus hat in kürzester Zeit 4 Bücher geschrieben und scheint noch immer einen Vollzeitjob zu haben. Wie sie das alles schafft, verstehe ich nicht ganz, aber ihre Tipps zum Schreiben sind so interessant und unglaublich hilfreich das ich mir meist mehrere Videos von ihr ansehe.

Jenna Moreci

06Jenna Moreci

Sie, und ihre Community, nennt sie Cyborg. Woher das genau kommt weiß ich leider nicht, aber es passt. Ihre Stimme ist schrill und deine Gefühle sind ihr egal. Trotzdem ist sie ein Herzensguter Mensch der unglaublich viele Tipps zum Schreiben hat. Momentan veranstaltet sie ein gigantisches Giveaway für ihren neuesten Roman.

Das sind für mich die so ziemlich wichtigsten Menschen bisher gewesen. Habt ihr jemanden zu dem ihr aufschaut und dem ihr nacheifern möchtet? Wen ja wenn?

Ich freue mich eure Kommentare zu lesen!

Eure CK

Meine Ziele für den April

Letztes Mal zu spät dieses Mal zu früh. Egal Hauptsache ich bleibe der Sache treu und behalte meine Ziele im Blick.

Also was gab es im März?

  • Lektorierten Roman zurückerhalten und mit Bearbeitung beginnen
  • Kurzgeschichte fertig schreiben

 

  • Lektorierten Roman zurückerhalten und mit Bearbeitung beginnen

Leider habe ich meinen Roman noch nicht zurück erhalten. Zuerst hat mir die eine Lektorin leider abgesagt, nicht ihr Genre, und die zweite ist leider erkrankt. Mittlerweile ist sie wieder gesund und sie versprach mir das sie bis nächste Woche fertig ist.

  • Kurzgeschichte fertig schreiben

Leider noch nicht ganz fertig. Um genau zu sein bin ihc gerade beim ersten Höhepunkt. In mehreren Hinsichten. 😉

Also 0 von 2…

Aber ich hatte ja auch private Ziele:

  • BRP nachholen
  • Führerschein bestehen
  • BRP nachholen

Für die BRP habe ich mich bereits angemeldet (Deutsch und Englisch) für Mathematik und BWL/RW muss ich noch einiges lernen. Also bin ich soweit wie geplant.

  • Führerschein bestehen

Endlich! Diesen Punkt kann ich endlich von meiner Liste streichen. Ich bin so froh!

Jetzt sieht es schon deutlich besser aus: 2 von 4 Zielen erreicht.

 

Ehrenmeldungen:

  • Ich habe meine Webseite umgebaut
  • Ich lese mehr. (3 Bücher im März fertig gelesen!) Allerdings werde ich nicht aus jedem Buch eine Rezension machen, weil auch Fachbücher dabei sind. Und ich denke nicht das die euch sonderlich interessieren.
  • Ich habe meinen Newsletter wieder reaktiviert. Ihr könnt euch links dafür anmelden. Keine Sorge ich will nur eure E-Mail Adresse um mit euch in Kontakt zu bleiben. Ansonsten werde ich auch ganz harmlos sein und nur schreiben wenn es etwas zu berichten gibt.

Bin richtig stolz auf mich. 😀

 

Meine Ziele für April

Autoren Ziele:

  • Lektorierten Roman zurück erhalten und mit Bearbeitung beginnen
  • Kurzgeschichte fertig schreiben

Hier ändert sich erstmal nichts.

Private Ziele:

Die BRP bleibt natürlich ein Ziel, aber da sich das Ziel hinziehen wird, werde ich es nicht jedes Monat aufschreiben. Nur wenn ich eine Prüfung bestehe werde ich es mit euch teilen.

Ansonsten läuft es privat ganz gut. Da habe ich keine Ziele.

 

Traurige Meldung des Tages:

Meinen Blog werde ich in den nächsten Monaten nur noch alle 2 Wochen mit neuem Inhalt versorgen. Aufgrund von finanziellen Interessen werde ich eine zweite Arbeit aufnehmen und um nicht zu sehr ins Schleudern zu geraten, werde ich hier erstmal kürzer treten. Aber auf Twitter bleibe ich euch soweit erhalten. 😉

 

Ich bin ganz zufrieden mit mir. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr alles erreicht was ihr wolltet?

Eure CK

The girl without magic – Rezension

Heute habe ich wieder eine Rezension von einem Buch. Keinen Klassiker. Ein bisschen Abwechslung muss sein. 😉 Der Roman heißt the girl without magic von  Megan O’Russell. Also fangen wir an.

Allgemein

Titel: The girl without magic  (Chronicles of Maggie Trent #1)

Autor: Megan O’Russell

Seiten: 231

 

Die Charaktere

Maggie Trent

Sie ist unsere Hauptcharakterin. Sie kommt aus einer Variante unserer echten Welt. In Ihrer Welt existiert Magie und so etwas wie ein Clan-System existiert. Aber viel mehr müssen wir nicht wissen, denn in dieser Welt sind wir überhaupt nicht. Wir sind in „in the Sirens realm“ und einer anderen Welt. Malina glaube ich. Sie ist eine starke Frau die weiß wie sie für sich selbst kämpfen muss. Ihre Gedanken sind manchmal nervig, aber alles in allem mag ich sie.

Bertrand Wayland

Er kommt aus der gleichen Welt wie Maggie, aber er kam wohl im 19. Jahrhundert „in the Sirens realm“. Wir erfahren so gut wie nicht über ihm. Es wird ein bisschen seine Vergangenheit in unserer Welt geteasert, und wir erfahren, dass er schon viele Abenteuern in den verschiedenen Welt erlebt hat. An Maggie scheint er einen besonderen Narren gefressen zu haben. Er versucht sie zu beschützen, aber ihr auch ein größeres Leben zu zeigen. Ich habe das Gefühl das es mit dem Fakt zusammen hängt das sie aus der selben Welt kommen.

 

Plot

Maggie fällt unabsichtlich hinein in „Sirens realm“. Und den ersten Teil des Buches versucht sie nur zu überleben. Sie lernt die Regeln der Siren. Und obwohl Bertrand sie als einer der ersten trifft, meidet sie ihn bis sie durch einen Sturm zu ihm gezwungen. Erst danach akzeptiert sie ihn und zusammen gehen sie auf ein Abenteuer.

Der Plot hat mich überhaupt nicht überrascht. ich habe zwar nicht voraussagen können was passieren wird, aber dennoch hat es sich wie ein Einheitsbrei angefühlt.

 

Schreibweise

An der Schreibweise war nichts sonderlich spannend. Das einzige was mir auffiel waren Maggies Gedanken. Die können nerven, aber dafür kommen sie auch nicht oft vor. Ihre Gedanken sollen die Szene ein wenig auflockern und auch wenn ich wirklich glaube das Maggie so denken würde, will es für mich nichts os richtig hineinpassen. Es wirkt so als hätte die Autorin sich gedacht: Haha, das wird so witzig klingen und hat es dann aufgeschrieben.

 

Worldbuilding

Ein extra Punkt speziell für dieses Buch. Den das hat der Roman bravurös gemeistert. Wir lernen 3 völlig unterschiedliche Welten kennen und jede fühlt sich auf ihre Weise spezielle an. Man wird hineingezogen und will gar nicht mehr raus. (So ähnlich wie Maggie.)

 

Was hat gut funktioniert?

Das Wordlbuilding. Das war herausragenden. Ehrlich so reiche Welten habe ich schon länger nicht mehr gelesen.

Die Personen. Ich habe absichtlich nur die 2 wichtigsten Figuren beschrieben, aber da waren noch so viel mehr Leute die diese Welten bewohnt haben. Nur gehe ich bei diesen schon fast auf einen Spoiler zu.

 

Was hat nicht funktioniert?

Der Plot. Es war einfach nichts frisches da.

Die Schreibweise. Auch hier war nichts da das mich hineingezogen hätte.

Die Beziehung zwischen den Figuren. Bis auf Maggie scheinen die anderen Figuren fast in einem Vakuum zu existieren. Ohne Maggie scheinen sie nicht viel zu tun. Deswegen fühlte es sich an manchen Stellen nicht ausgreift an.

 

Fazit zu The girl without magic

Ich bin hin und hergerießen, denn die Welten die die Autorin geschaffen hat sind schlicht und einfach zum Verlieben, aber bei fast allen anderen Themen fühlt es sich nicht ausgreift an. In Sternen ausgedrückt muss ich dem Roman 3 von 5 geben. Es hat einfach zu viele Kleinigkeiten gegeben die das Gesamtbild gestört haben.

Würde ich es trotzdem empfehlen?

Auf jeden Fall! Den das Worldbuilding war gigantisch. Aber vom Rest sollte man sich nicht zu viel erwarten.

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wenn ja wie hat es euch gefallen?

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir schreibt. 😉

Eure CK