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The girl without magic – Rezension

Heute habe ich wieder eine Rezension von einem Buch. Keinen Klassiker. Ein bisschen Abwechslung muss sein. 😉 Der Roman heißt the girl without magic von  Megan O’Russell. Also fangen wir an.

Allgemein

Titel: The girl without magic  (Chronicles of Maggie Trent #1)

Autor: Megan O’Russell

Seiten: 231

 

Die Charaktere

Maggie Trent

Sie ist unsere Hauptcharakterin. Sie kommt aus einer Variante unserer echten Welt. In Ihrer Welt existiert Magie und so etwas wie ein Clan-System existiert. Aber viel mehr müssen wir nicht wissen, denn in dieser Welt sind wir überhaupt nicht. Wir sind in „in the Sirens realm“ und einer anderen Welt. Malina glaube ich. Sie ist eine starke Frau die weiß wie sie für sich selbst kämpfen muss. Ihre Gedanken sind manchmal nervig, aber alles in allem mag ich sie.

Bertrand Wayland

Er kommt aus der gleichen Welt wie Maggie, aber er kam wohl im 19. Jahrhundert „in the Sirens realm“. Wir erfahren so gut wie nicht über ihm. Es wird ein bisschen seine Vergangenheit in unserer Welt geteasert, und wir erfahren, dass er schon viele Abenteuern in den verschiedenen Welt erlebt hat. An Maggie scheint er einen besonderen Narren gefressen zu haben. Er versucht sie zu beschützen, aber ihr auch ein größeres Leben zu zeigen. Ich habe das Gefühl das es mit dem Fakt zusammen hängt das sie aus der selben Welt kommen.

 

Plot

Maggie fällt unabsichtlich hinein in „Sirens realm“. Und den ersten Teil des Buches versucht sie nur zu überleben. Sie lernt die Regeln der Siren. Und obwohl Bertrand sie als einer der ersten trifft, meidet sie ihn bis sie durch einen Sturm zu ihm gezwungen. Erst danach akzeptiert sie ihn und zusammen gehen sie auf ein Abenteuer.

Der Plot hat mich überhaupt nicht überrascht. ich habe zwar nicht voraussagen können was passieren wird, aber dennoch hat es sich wie ein Einheitsbrei angefühlt.

 

Schreibweise

An der Schreibweise war nichts sonderlich spannend. Das einzige was mir auffiel waren Maggies Gedanken. Die können nerven, aber dafür kommen sie auch nicht oft vor. Ihre Gedanken sollen die Szene ein wenig auflockern und auch wenn ich wirklich glaube das Maggie so denken würde, will es für mich nichts os richtig hineinpassen. Es wirkt so als hätte die Autorin sich gedacht: Haha, das wird so witzig klingen und hat es dann aufgeschrieben.

 

Worldbuilding

Ein extra Punkt speziell für dieses Buch. Den das hat der Roman bravurös gemeistert. Wir lernen 3 völlig unterschiedliche Welten kennen und jede fühlt sich auf ihre Weise spezielle an. Man wird hineingezogen und will gar nicht mehr raus. (So ähnlich wie Maggie.)

 

Was hat gut funktioniert?

Das Wordlbuilding. Das war herausragenden. Ehrlich so reiche Welten habe ich schon länger nicht mehr gelesen.

Die Personen. Ich habe absichtlich nur die 2 wichtigsten Figuren beschrieben, aber da waren noch so viel mehr Leute die diese Welten bewohnt haben. Nur gehe ich bei diesen schon fast auf einen Spoiler zu.

 

Was hat nicht funktioniert?

Der Plot. Es war einfach nichts frisches da.

Die Schreibweise. Auch hier war nichts da das mich hineingezogen hätte.

Die Beziehung zwischen den Figuren. Bis auf Maggie scheinen die anderen Figuren fast in einem Vakuum zu existieren. Ohne Maggie scheinen sie nicht viel zu tun. Deswegen fühlte es sich an manchen Stellen nicht ausgreift an.

 

Fazit zu The girl without magic

Ich bin hin und hergerießen, denn die Welten die die Autorin geschaffen hat sind schlicht und einfach zum Verlieben, aber bei fast allen anderen Themen fühlt es sich nicht ausgreift an. In Sternen ausgedrückt muss ich dem Roman 3 von 5 geben. Es hat einfach zu viele Kleinigkeiten gegeben die das Gesamtbild gestört haben.

Würde ich es trotzdem empfehlen?

Auf jeden Fall! Den das Worldbuilding war gigantisch. Aber vom Rest sollte man sich nicht zu viel erwarten.

Habt ihr das Buch schon gelesen? Wenn ja wie hat es euch gefallen?

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir schreibt. 😉

Eure CK

Published inLesen

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