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C.K. Moises Posts

12 Dinge die ich liebe- Und warum sie auch was für dich sein könnten

Jeder hat Dinge die einem wichtiger sind als alles andere. Heute habe ich mir gedacht, dass ich dir zeige was ich so liebe. Und warum das für dich was sein könnte. Also viel Spaß beim lesen der Dinge die ich liebe.

  • Das Schreiben

Räumen wir mal das offensichtlichste aus dem Weg. Ich liebe das Schreiben. Es bedeutet mir alles. Die Ziele die mir am wichtigsten sind haben allesamt mit dem Schreiben zu tun. Warum ist es mir so wichtig? Es hat mir aus der grässlichen, zerstörerischen Teenager Zeit heraus geholfen. Wenn ich nicht geschrieben hätte, wäre ich wohl heute noch in einem Loch. Damit will ich nicht die Rolle von meinen Ärzten herunter spielen oder sagen das mir Medikamente nicht geholfen haben, nur dass ich persönlich ohne das Schreiben nicht ich selbst wäre. Ich wäre noch immer depressiv, würde mich verstecken und hätte Angst vor allem und jedem. Wenn du auch so eine Zeit durchmachst, kann ich dir nur empfehlen das du es einmal ausprobierst. Du musst es niemals jemanden zeigen. Es ist ganz allein für dich.

  • Allein in der Masse sein

Das klingt vielleicht komisch, aber für mich ist das eines der schönsten Gefühle. Egal in was für einer Masse ich bin, ich spüre wie die Müdigkeit und die Lustlosigkeit der anderen mich runterzuziehen droht, aber mittlerweile lässt mich das kalt. Ich weiß selbst genau wie ich mich fühlen kann und lasse es mir nicht von Morgenmuffeln nehmen.

  • Früh aufstehen

Vor einigen Monaten habe ich den Gedanken gehasst aufzustehen. Egal zu welcher Uhrzeit. Ich wollte immer 5 Minuten mehr. Seit mein Mann immer um sechs Uhr außer Haus muss um zur Arbeit zu kommen, stehe ich prinzipiell mit ihm auf. Momentan arbeitet er auch am Wochenende, also ich habe keinen Tag wo ich länger liegen bleibe. Soll ich dir was verraten? ich habe mich nie besser gefühlt. Vorallem jetzt im Sommer ist es toll. Ich schaffe so viele Dinge an einem Tag, für die ich normalerweise fast eine Woche gebraucht habe.

  • Tagträumen

Bevor ich zum Schreiben gekommen bin habe ich viel geträumt. Über alle möglichen und fantasievollen Versionen. Manchmal habe ich mich in meine liebste Fernsehserie geträumt. ein anderes mal habe ich geträumt, jemandem meine Meinung zu sagen. Alles mögliche. Hauptsache ich konnte für ein paar Tage vergessen, dass ich ich bin. Auch heute begleitet mich dasTräumen noch, aber mittlerweile funktioniert es nicht mehr so gut wie früher.

  • Shawshank Redemption oder die Verurteilten

Den Film habe ich erst vor Kurzem gesehen und bereue ihn nicht schon vorher gesehen zu haben. Zwar habe ich den Twist schon vorher gekannt, aber die Geschichte ist so eine unglaublich hoffnungsvolle Geschichte. Außerdem lehrt uns der Film das es immer eine Möglichkeit gibt und man sie nur suchen muss. Egal wie lange es dauert. Als nächstes will ich mir das Buch dazu holen.

  • Schönbrunn

Ich weiß nicht genau warum, vielleicht einfach, weil ich in der Gegend arbeite, aber ich fühle mich zu Schönbrunn hingezogen. Fast immer wenn ich Pause gehe ich dorthin. Es gibt so viele Pflanzen und Tiere, außerdem gibt es schöne Springbrunnen. Falls du mal Wien besuchst solltest du unbedingt hier hin. Nicht nur in den Tiergarten sondern auch in den öffentlich zugänglichen Garten mit all seinen Rastmöglichkeiten.

  • unabhängig sein

Ich denke den Punkt muss ich nicht allzu genau erklären. Ich will nicht ewig in einem Beruf festhängen an dem ich nichts selbst bestimmen kann. Das ist nur ein Übergang für mich.

  • nett sein

Erstaunlich wie oft eine kleine Geste den Tag des anderen, oder den eigenen Tag, besser macht. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt fast immer nur grinsend durch die Stadt zu gehen und hin und wieder nett zu nicken. In U-Bahnen stehe ich fast immer erst auf wenn der Zug um nicht über die anderen Leute drüber zu fliegen. (Das liegt aber auch ein wenig daran das ich liebend gerne auf den Schweiß von anderen verzichte.)

  • Leuten helfen

Das steht in Verbindung mit dem oberen Punkt, ist allerdings ein wenig weit greifender. Ich habe schon einige Leute gesehen die offensichtlich Hilfe brauchten. Zum Beispiel beim tragen von etwas oder die Tür aufsperren etc. Wann immer ich nicht in Eile bin, was praktisch immer ist, biete ich meine Hilfe an. Bisher hat niemand meine Hilfe angenommen, aber es fühlt sich gut an.

  • Zeit mit der Familie verbringen

Früher habe ich das gehasst. Wollte mich immer drücken vor Ereignissen mit der Familie. Seitdem eine meiner noch lebenden Großmütter kaum mehr im Stande ist zu sprechen, versuche ich meine Zeit mit der restlichen Familie besser zu nutzen. Es klingt banal, aber es ist so unglaublich wichtig. Schließlich stamme ich von diesen Menschen ab.

  • Management

Das ist der Bereich der mich interessiert. Momentan habe ich noch keine großen Möglichkeiten um etwas zu managen. Aber das wird sich im nächsten Jahr ändern. Zusammen mit meiner BRP will ich meinen Beruf ändern. Dafür habe ich sogar schon einen ungefähren Plan, aber der ist noch viel zu grob um ihn mit dir zu teilen.

  • Fire Emblem

Hier könnten auch einige andere Videospiele sein, aber momentan ist es Fire Emblem. Das ist ein japanisches Rollenspiel in welchem fast alle Charaktere untereinander eine Beziehung aufbauen. An manchen Stellen wirkt die Beziehung flach, aber die meisten bauen sich so schön auf. (Bei einigen schaut sogar ein Kind dabei heraus.) Leider gibt es das Spiel nur für Nintendo Geräte. Du könntest aber auch einfach einen Emulator benutzen.

Das waren sie die 12 Dinge die ich liebe und warum sie auch was für dich sein könnten. Es gibt natürlich noch einige hundert weitere Dinge die ich liebe, aber ich denke hier habe ich eine Liste die mich als Person fast perfekt wiedergibt.

Wie sieht deine Liste aus? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Deine CK

The School for Good and Evil, Band 3: Und wenn sie nicht gestorben sind

Endlich habe ich die Trilogie geschafft. Traurig bin ich nicht, denn die Charaktere haben mich nicht gefesselt. Man merkt das ich kein Fan bin, oder? Erschwerend kam hinzu das der Druck von dem Buch mies war. Zuerst haben Seiten gefehlt, dann kam ein Teil zweimal vor und zum Schluss fehlten mir knapp 50 Seiten. Das hat mir einiges an Leselust geraubt. Ich glaube nächstes mal werde ich mehr darauf achten, ob das Buch in Ordnung ist. Mit dieser Kleinigkeit aus dem Weg geräumt fangen wir an:

Charaktere

Agatha

Sie ist ein wankelmütiges Etwas. Ich kann mit ihr nicht wirklich etwas anfangen. Sie scheint in jedem Kapitel sich anders zu entscheiden. Obwohl die anderen Hauptcharaktere sind auch so. Nur bei ihr ermüdet es mich am Meisten. Ansonsten hat sie sich aus meiner Sicht nicht allzu viel verändert. Noch immer dieses kleine Mädchen das dauernd überfordert scheint. Ich weiß auch nicht. Ich kann sie einfach nicht leiden.

Sophie

Auch Sophie ist wankelmütig, aber bei ihr kann ich den Grund sehen. Auch wenn es in manchen Kapiteln anstrengend wird, so verstehe ich zumindest ihre Begründung. Sie sucht und sucht und immer, wenn sie glaubt es gefunden zu haben entpuppt es sich als falsch. Sie wünscht sich doch nur ihr Happy End. Warum gibt man es ihr nicht?

Tedros

Er könnte mir kaum egaler sein.  Ich weiß wirklich nicht ob und was ich von ihm halten soll. Er reagiert immer nur. Ich kann mich an kein Mal erinnern in dem er selbst etwas an der Geschichte geändert hätte.

Schoolmaster

Joa. Er war in Ordnung für einen Bösewicht, obwohl mir seine Motivation bis zum Schluss nicht ganz klar war.

Agathas Mutter

Sie war, wie immer, nur ein kurzer Gast in der Geschichte, aber ihre eigene Geschichte, die die nur kurz angeschnitten worden ist, klingt wie eine tragische Liebesgeschichte. Ich hätte lieber diese gelesen als die Geschichte von Sophie und Agatha.

Die Hexen aus 666

So gerne ich sie am Anfang hatte, so wenig kann ich sie jetzt leiden. Dot ist wieder fett und zwar nur weil sie über einen winzigen Aspekt bei einem Plan bestimmen wollte. Mitten in der Geschichte hat sie dann auf einmal einen Moment in dem sie ihre Dickheit verteidigt weil irgendwer, irgendwas unnettes gesagt hat. Power to the people schön und gut, aber sie wieder dick zu machen, mit einer so lausigen Erklärung finde ich bescheuert. Überhaupt diese Dot Affäre wirkt komisch auf mich. Im 2. Teil gibt es eine ganz gute Erklärung warum sie dünn wurde. (Zumindest kann ich mich erinnern das ich dachte: „Gut das ergibt Sinn.“) Aber sie dick zu machen, damit sie über 2 Namen bestimmen kann?! Nope, sorry das kapiere ich nicht.

Die anderen Beiden Hexen haben quasi keine Rolle. Jede hilft einmal oder zweimal mit und verschwindet dann wieder im Hintergrund.

Plot

Der Plottwist der keiner war. Ehrlich. Man hat schon im ersten Buch erahnen können worauf das hinaus läuft. Aber gut, die kleinen Wendungen die zwischendurch eingebaut worden sind waren im Gegensatz ganz nett. Stichwort Cinderella. 😉 Ihre Geschichte wurde ein wenig neu erzählt und klingt um einiges interessanter als die „echte“ Version. (Der lesenswerteste Teil von allen.)

Dieses hin und her zwischen Agatha und Sophie war innerhalb der kürzesten Zeit einfach nur langweilig. Teilweise hat es sich so angefühlt als wären die Sachen nur da um das Buch in die Länge zu ziehen.

Das Ende war nett. Es hat alles zusammengefügt und der Geschichte von Agatha und Sophie einen gelungenen Abschluss gegeben.

Schreibstil

Da gibt es nichts besonderes zu erwähnen. Es klang nett, an manchen Stellen wie ein klassisches Märchen an anderen nicht. Mir ist nichts spezielles von dem buch in Erinnerung geblieben.

Die Leserwelt

Jetzt kommen wir in leicht spoilerhafte Gefilde. Ich will nicht zu viel erwähnen, aber ich möchte zum Ausdruck bringen wie verwirrt ich von diesem Konzept bin. Wie gesagt spielt die Leserwelt in diesem teil eine größere Rolle im Buch und deswegen sage ich so wenig wie möglich dazu. Es ist einfach zum Haare raufen.

 

Was hat für mich gut funktioniert in Und wenn sie nicht gestorben sind?

Die Geschichte von Cinderella. Überhaupt alle Helden um ehrlich zu sein. Die waren noch witziger zu lesen als Agatha.

Der Plottwist, auch wenn er schon meilenweit erkennbar war.

Die Geschichte die vor Agatha und Sophie stattgefunden hat.

Was hat für mich nicht funktioniert in Und wenn sie nicht gestorben sind?

Die Charaktere. Außer Sophie habe ich zu keinem eine Beziehung aufbauen können.

Der Plottwist, weil er zu leicht durchschaubar war.

Die Leserwelt. Einfach nur ?

Der Buchdruck. Ich mein schau nur:

Buchdruckproblem bei School of good and evil Und wenn sie nicht gestorben sind
Buchdruckproblem 

 

Fazit zu Und wenn sie nicht gestorben sind

Meh. Die Trilogie hat für mich super angefangen. Das Buch habe ich praktisch verschlungen, aber bei den letzten Beiden Teilen wurde ich nicht einmal ansatzweise hineingesaugt. Eigentlich traurig. Es hatte viel Potenzial. Trotzdem würde ich dir dieses Buch empfehlen, wenn du ein Fan von Cinderella, Peter Pan, etc. bist. diese und noch einige andere Helden kommen in dem Buch vor und retten es für mich ein wenig.

Was hast du von dem Buch gehalten? Schreib mir doch in den Kommentaren.

Deine CK

Cover Gewinner

Nach der Ruhe letzte Woche, will ich euch heute das Cover, welches gewonnen hat. Ich bitte um Trommelwirbel!

Das Cover:

Yrub: Gefangene der Ferne Cover 1
Yrub: Gefangene der Ferne
Cover 2

Das Schiff hat mit 10:1 Vorsprung eindeutig gewonnen. 🙂 Ich bedanke mich nochmal herzlich bei allen die mit gevotet haben. <3

Was passiert als nächstes?

Als nächstes nehme ich den allerletzten Feinschliff vor und werde wohl, erstmal, selbst das Hörbuch aufnehmen. Ohne Tonstudio oder ähnlichem. Spätestens im August will ich damit fertig sein, damit das Hörbuch zeitgleich zum Hardcover herauskommt.

Die kleine Kurzgeschichtensammlung von mir, ist ebenfalls bereits in Arbeit. Drei Geschichten sind fertig geschrieben und eine Geschichte davon ist schon zum zweiten Mal überarbeitet. Geplant ist noch mindestens eine weitere. (Die auch schon geplottet ist. 😉 )

Wie gefällt euch das Cover? Schreibt es mir doch in den Kommentaren!

Eure CK

01

Umfrage zum Cover für Yrub: Gefangene der Ferne

Ein ganz frischer Blogbeitrag für euch! Wie schon vor 2 Wochen angekündigt, will ich nicht nur eure Meinung zu meinem Klappentext hören, sondern auch zu meinem Cover. Beide Cover sind bereits bezahlt von zwei unterschiedlichen Künstlern. Auch ich habe einen Favoriten, aber der bleibt bis Montag geheim. Viel lieber bin ich an eurer Meinung zu Yrub: Gefangene der Ferne interessiert. Beide Cover sind toll und für den „Verlierer“ hätte ich ebenfalls schon einen Plan. 😉

Also ohne weitere Umschweife:

Die Cover für Yrub: Gefangene der Ferne

Yrub: Gefangene der Ferne Cover 1
Yrub: Gefangene der Ferne
Cover 2
Yrub: Gefangene der Ferne Cover 1
Yrub: Gefangene der Ferne
Cover 1

 

Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar! Also bitte haut in die Tasten. 😉

Eure aufgeregte C.K.

Die Geschichten rund um Yrub

Heute wollte ich euch eigentlich die Covers vorstellen, nur leider habe ich es noch nicht geschafft diese in Auftrag zu geben. Ja, ich weiß ich bin ein Doofkopf. Naja, dann eben nächsten Freitag. Jetzt habe ich fieberhaft überlegt, was ich euch stattdessen bieten könnte. Schließlich will ich meinen Rhythmus beibehalten. Da kam mir die Idee, das ich euch erzählen könnte, an was für Geschichten ich in den nächsten Monaten arbeiten werde und was denn bisher fertig ist. Die Welt in der Gefangene der Ferne übrigens spielt heißt Yrub.

Die Meisten Titel hören sich nicht sonderlich spannend an, das kommt daher, das meine Geschichten erst am Schluss einen Titel bekommen. Also bitte nehmt die Arbeitstitel nicht allzu ernst.

Yrub – Romane

Fertig: Gefangene der Ferne

Also der erste Roman ist bereits fertig und kommt im Juli heraus. Der Titel lautet Yrub – Gefangene der Ferne. (Übrigens der Roman wird in den ersten 2 Tagen kostenlos sein. Also solltet ihr zuschlagen. 😉 )

Momentan verworfen: Gefangene der Zukunft

Für diesen Roman hatte ich schon die 1. Fassung fertig, im Rahmen des NaNoWriMo. Allerdings gefiel es mir dann so überhaupt nicht, das ich es für den Moment begraben habe. Die Geschichte dahinter, spuckt mir allerdings noch im Kopf herum. Also vielleicht passiert ja noch etwas damit. 😉

Geplottet: Der Angriff

Lahmer Titel. Ich weiß. Ist ja aber auch nur ein Arbeitstitel. In diesem Roman wird es um eine Figur gehen, die ich sehr gerne bereits in Gefangene der Ferne eingefügt hätte, allerdings hätte das einfach nicht funktioniert. Deswegen habe ich sie ein wenig umgebaut und schenke ihr ein eigenes Buch.

Grobe Idee: Der Angriff 2

Nicht schwer zu erraten, dass dieser auf den vorigen aufbaut, oder? Da ich noch nicht so genau weiß wie diese Geschichte endet, weiß ich noch nicht wie diese ablaufen wird. Aber es gibt einige Elemente die ich bereits kenne.

Yrub -Kurzgeschichten

Während ich über Romane im Zusammenhang mit Gefangene der Ferne nachdachte, fielen mir einige Geschichten ein, die kein ganzes Buch füllen würden , aber es wert sind erzählt zu werden.

Fast fertig: Der Fall

Zu der Geschichte kann ich gar nichts sagen, da diese nach den Geschehnissen von Gefangene der Ferne spielt und ich euch nicht spoilern möchte. Nur so viel es geht um Santos.

Rohfassung: Die Zusammenkunft

Hier geht es um die gemeinsame Vergangenheit von Melisa, Santos und Luz. Wie es zu einem Lebensschwur kam und ein paar andere Kleinigkeiten.

Rohfassung: Der Entschluss

Wieder geht es vor allem um Melisa, Santos und Luz. Obwohl in erster Linie um Melisa. Diese Geschichte spielt einige Jahre nach Die Zusammenkunft.

Grobe Idee: Die Lispuner – Eine Tragödie

Die Lispuner kommen bereits in Gefangene der Ferne vor. In Yrub gelten sie als komisches Volk. Sie hassen einander, obwohl sie der selben Familie entstammen. In dieser Geschichte will ich zeigen wie es dazu kam. Hier werde ich auch eine neue Erzähmethode benutzen. Wie genau diese aussehen wird, weiß ich noch nicht, aber vermutlich in Richtung geschichtlicher Bericht.

Grobe Idee: Verschleppt

Die Geschichte der Frau aus dem Keller und wie sie zu jener wurde.

Grobe Idee: In fremden Gewässern

Das Kind der Frau aus dem Keller. Hier kann ich nicht viel sagen, da es nur eine extrem grobe Idee ist.

 

Wie ihr seht ist viel geplant, aber noch nicht so viel gemacht. Das liegt daran, das ich erst meinen Rhythmus und meine Gewohnheit für das Schreiben (wieder)finden muss. Aber Yrub soll nicht die einzige Welt bleiben. Ich habe insgesamt acht Welten, welche schon teilweise auf Papier existieren. Noch nicht in einer Geschichte, sondern nur in Informationsform. Die 4. Welt ist die wegen der das alles hier entstanden ist. In ein paar Jahren werde ich wohl zu dieser kommen. ^^‘

Puh, wenn ich das jetzt so lese, überkommt mich die Lust, gleich wieder weiter zu schreiben an Der Entschluss. Ich bin schwer am überlegen was ich dann als nächstes schreiben werde.

Was fändet ihr am Besten?

Eure CK