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Monat: Juni 2018

Rückblende Juni und Mai – Aussicht auf Juli und August

Ich hatte schon fast Angst meine „Deadline“ für meine Ziele zu verpassen, bis mir eingefallen ist, dass ich das ja jetzt nur noch alle 2 Monate mache. Glück gehabt. Im Mai hat sich für mich sehr viel privat getan und im Juni dafür sehr viel in meinem Schreiben. Also lasst uns ohne weitere Umstände mit einer Rückblende und einer Aussicht für Juli und August anfangen.

Ziele für den Mai waren:

  • Content für „Show don’t tell“ schreiben
  • Nächste Kurzgeschichte beenden
  • Weitere Kurzgeschichte planen
  • Youtube wiederbeleben
  • Merchandise Shop aufbauen
  • Buchtrailer für Gefangene der Ferne
  • Cover für Gefangene der Ferne
  • Content für „Show don’t tell“ schreiben

Falls ihr es noch nicht wisst: Die liebe Kia Kahawa hat mich als Autorin bei Show don’t tell aufgenommen. Mit ihrer Hilfe habe ich mir sogar eine eigene kleine Kolumne überlegt, aber pst. Die gibt es frühestens im September 😉 Schaut doch mal vorbei!

  • Nächste Kurzgeschichte beenden

Fertig geschrieben ist sie. Jetzt bin ich in der ersten Überarbeitung. Das heißt in meinem Fall noch einiges dazu schreiben. Wenn ich ein wenig angase, sollte ich damit noch vor der Veröffentlichung zu Yrub: Gefangene der Ferne fertig sein.

  • Weitere Kurzgeschichte planen

Äh, tja. Geplant habe ich einen ganzen Roman.^^ Ist aber auch nicht weiter schlimm, ich bin ja schließlich flexibel, also schreibe ich eben einen Roman als nächstes.

  • Youtube wiederbeleben

Videos machen mir einfach keinen Spaß. Das fühlt sich so schlecht an. Egal mit was für einem Ansatz ich es probiere, Videos sind einfasch nichts für mich. Komplett sterben will ich den Channel aber auch nicht lassen. Also werde ich wohl nur die wichtigsten Ereignisse in meinem Autorenleben zeigen.

  • Merchandise Shop aufbauen

Das läuft so halbwegs gut. Der Shop steht theoretisch schon, jetzt brauche ich nur noch Grafiken um dir auch etwas bitten zu können. Zwar habe ich so etwas wie Grafikerin gelernt, aber das was ich vorhabe verlangt nach einem professionellen Designer. Wird wohl noch ein Weilchen dauern bis ich euch den Shop zeigen kann.

  • Buchtrailer für Gefangene der Ferne

Nachdem ich mit Youtube entgegen meiner Erwartung nichts anfangen kann, ist dieses Ziel auch nach hinten gerutscht. Außerdem würde ein richtiger professioneller Trailer mein Budget killen. Also lasse ich das dann doch lieber.^^

  • Cover für Gefangene der Ferne

Da hatte ich eine Umfrage auf Twitter und es haben sich viele gemeldet. Vielen lieben Dank dafür! Um das Gewinner Cover zu sehen, klick hier.

Also von 7 habe ich 5 erreicht. Gar nicht schlecht!

Dann sehen wir uns meine Ziele für Juli und August an:

  • Yrub: Gefangene der Ferne veröffentlichen
  • Yrub: Gefangene des Lebens beenden
  • Für Show don’t tell die Kolumne vorbereiten
  • Kurzgeschichte überarbeiten
  • Yrub: Gefangene der Ferne veröffentlichen

Selbst erklärend, oder? Aber ein kleines Geheimnis habe ich noch: Der offizielle Veröffentlichungstermin ist 13. Juli, aber das Buch wird schon am 6. Juli über Amazon erhältlich sein und das völlig umsonst. Warum? Da das mein Debüt ist, erwarte ich nicht das die Leute mit Geld nach mir werfen werden um, zumindest ein paar Leute zum Kauf zu überreden, werde ich Reviews brauchen. Der einzige noch legale Weg diese einfach zu bekommen ist ein Buch zu verschenken. Natürlich gebe ich dir den Link sobald er erhältlich ist. 😉

Also ich würde mich sehr freuen, wenn du mein Buch herunterlädst und mir dafür eine Rezension hinterlässt.

  • Yrub: Gefangene des Lebens beenden

Gefangene des Lebens ist nur ein Arbeitstitel, aber er passt ziemlich gut, also vielleicht bleibt er ja 😉 Die ersten 1000 Worte habe ich schon geschrieben, also bin ich wohl auf einem ganz guten Weg.

  • Für Show don’t tell die Kolumne vorbereiten

Das ist ein kleines Mammutprojekt, war auch nicht anders von mir zu erwarten, oder?^^

  • Kurzgeschichte überarbeiten

Ich schätze das ich momentan bei zirka 40 % bin. Also ein ganz guter Wert. Wie gesagt hoffe ich bis zum echten Release von Gefangene der Ferne, mit der Überarbeitung fertig zu sein. Wenn es mein Budget zulässt, würde ich die Geschichte auch schon gerne ins Lektorat geben, aber das wird sich erst noch weisen.

 

Obwohl ich viel Zeit in den Sommer Monaten habe, ist die Liste eher dünn, das liegt zum einen daran, dass das große Projekte sind, die hier stehen und zum anderen meine anderen Ziele brauchen alle einiges an Geld. Da ich privat meine Berufsreifeprüfung nachhole wird der Großteil meines Geldes in den nächsten Monaten dorthin fließen. Ich werde sicher nicht aufhören für dass Schreiben Geld auszugeben, nur muss ich es mir viel genauer überlegen. Vielleicht kommt es auch ein paar Mal zu Impulsinvestitionen, mal sehen. 🙂

 

Ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr verwirrt, falls doch schreib mir in den Kommentaren. Ich antworte dir auf jeden Fall!

 

Deine CK

Wünsch dir was – Der erste Wächter

Heute versuche ich mal was ganz neues. Ich schreibe eine ganz, ganz echte Rezension. Also so wie sie laut einigen Autoren gehören sollte. Wünscht mir bitte viel Glück dabei, denn ich habe keine Ahnung wie das geht. Also lasst uns loslegen mit der Rezension für Wünsch dir was: Der erste Wächter.

Rezension zu Wünsch dir was – Der erste Wächter

Wir beginnen in unserer Welt und wir lernen Romy kennen. Als erstes erfahren wir über Romy das sie selbst Liebesbücher schreibt, aber keine zufrieden stellende Liebe in ihrem Leben hat. Ihre Freundin Ella lädt sie zum ‚begießen‘ in eine hippe neue Bar ein. Dort nimmt die Geschichte dann ihren Lauf. Auf höchst magische Art und Weise landet sie in der zauberhaften Welt Cuptida.

Die Geschichte hat einige große Kernelemente, doch für mich stechen diese drei am Meisten heraus die Liebe, Wünsche und das Glück. Romys Liebesleben verlief bisher überhaupt nicht so wie sie es wollte und in ihr steckt einiges an Liebe die sie niemanden geben kann, außer ihrem Meerschwein Rudi. Daher ist es auch nicht verwunderlich das sie jeden Charakter süß/heiß/cool findet und das sie sich plötzlich in einer Liebesgeschichte wiederfindet. Zum Ende des Buches entwickelt es sich fast in eine Art Liebesdreieck, aber auf eine Weise verpackt das man sich daran erfreuen kann.

Das nächste Element sind die Wünsche. Wie man leicht erraten kann spielen sie die größte Rolle in den Büchern, obwohl sie in diesem ersten Teil noch nicht so wirklich auftreten. Wünsche machen hier nur ein paar kleinere Gastauftritte, aber man merkt schnell das die Autorin auf etwas hinaus will.

Glück ist ein weiterer Aspekt der einen Teil des Buches einnimmt. Im Laufe der Geschichte kommt ein Charakter hinzu dessen ganzes Sein auf Glück aufgebaut ist. An einer Stelle wird sogar direkt angeschnitten das Glück nicht gleich Glück ist. Also das Glück für den einen ist ein Unglück für den anderen.

Romy bleibt uns das ganze Buch über erhalten und nach einigen Anlaufschwierigkeiten zwischen uns habe ich sie richtig lieb gewonnen. Sie ist durch und durch tollpatschig, selbst nachdem sie einen besonderen Glücksbringer an sich gebunden hat. Hin und wieder können wir einem anderen Charakter über die Schulter schauen, was für mich unterhaltsamer war als in Romys Kopf zu sitzen.

Die Handlung verläuft nicht so wie man es gewohnt ist, aber es gibt auch keinen nennenswerten Twists. Kirsten Storm will einfach unsere Erwartungen etwas durcheinanderbringen und das gelingt ihr auch.

Der erste Wächter hat mich zuerst schwer enttäuscht. Ich habe es gelesen und wollte es weg legen, doch ich habe mich durch das erste Drittel gekämpft und die Geschichte wurde gleich darauf um so vieles besser. Der Sprachgebrauch von den Charakteren ist gut gewählt, keiner benutzt Worte die nicht passend klingen. Nur die Erzählstimme hat einige Momente wo ich nicht recht weiß was das jetzt genau soll. Jubilieren und giggeln wären solche Wörte. Das erste passt nicht von der restlichen Wortwahl und giggeln ist einfach zu englisch.

Obwohl teils wenig über die verschiedenen Charaktere bekannt ist, kann man sie plastisch fast spüren. Selbst die kleinen Nebenfiguren, welche nur für eine Szene relevant sind haben ihr eigenes Leben und das spürt man auch deutlich.

In die Welt selbst wurde ich nur an wenigen Stellen hineingezogen. Der Weltenbau kam mir ein wenig obligatorisch vor, die vielen namen der Rassen habe ich mir nicht gemerkt und auch die verschiedenen Länder sind an mir vorübergezogen.

Was hat für mich in Wünsch dir Was: Der erste Wächter funktioniert

  • Die Charaktere – Von solch einzigartigen Charakteren habe ich schon längere Zeit nicht mehr gelesen.
  • Die Handlung – Diese Geschichte kommt auch ohne einen Plottwist gut zurecht.
  • Die Zusammenhänge – Diese fremde Welt und unsere haben einige Dinge gemein und es wurde auf eine wundervolle Art und Weise dargestellt.

Was hat für mich in Wünsch dir Was: Der erste Wächter nicht funktioniert

  • Die Erde – Beziehungsweise die Vorgeschichte. Dieser Teil hat nichts zur Geschichte beigetragen. (Außer die Handlung in Gang zu setzten.) Es wirkte viel mehr wie ein Stopp der abgehackt werden musste.
  • Beziehungen zwischen manchen Charakteren – Vorallem die Beziehung zwischen Romy und Ella. Sie wirkte aufgesetzt und Romy wirkt viel zu klammernd und idealisierend.
  • Der Schreibstil- An einigen Stellen war mir das Ganze einfach zu gezwungen jugendhaft.

Titel: Wünsch dir Was: Der erste Wächter (Chronik der Wünsche 1)

Autor: Kirsten Storm

Seitenanzahl: 341 Seiten

Verlag: Self Publish

Preis: 0,99 €

Jetzt weißt du alles was es zu dem Buch zu wissen gibt. Wirst du Wünsch dir was – Der erste Wächter eine Chance geben? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Deine CK

12 Dinge die ich liebe- Und warum sie auch was für dich sein könnten

Jeder hat Dinge die einem wichtiger sind als alles andere. Heute habe ich mir gedacht, dass ich dir zeige was ich so liebe. Und warum das für dich was sein könnte. Also viel Spaß beim lesen der Dinge die ich liebe.

  • Das Schreiben

Räumen wir mal das offensichtlichste aus dem Weg. Ich liebe das Schreiben. Es bedeutet mir alles. Die Ziele die mir am wichtigsten sind haben allesamt mit dem Schreiben zu tun. Warum ist es mir so wichtig? Es hat mir aus der grässlichen, zerstörerischen Teenager Zeit heraus geholfen. Wenn ich nicht geschrieben hätte, wäre ich wohl heute noch in einem Loch. Damit will ich nicht die Rolle von meinen Ärzten herunter spielen oder sagen das mir Medikamente nicht geholfen haben, nur dass ich persönlich ohne das Schreiben nicht ich selbst wäre. Ich wäre noch immer depressiv, würde mich verstecken und hätte Angst vor allem und jedem. Wenn du auch so eine Zeit durchmachst, kann ich dir nur empfehlen das du es einmal ausprobierst. Du musst es niemals jemanden zeigen. Es ist ganz allein für dich.

  • Allein in der Masse sein

Das klingt vielleicht komisch, aber für mich ist das eines der schönsten Gefühle. Egal in was für einer Masse ich bin, ich spüre wie die Müdigkeit und die Lustlosigkeit der anderen mich runterzuziehen droht, aber mittlerweile lässt mich das kalt. Ich weiß selbst genau wie ich mich fühlen kann und lasse es mir nicht von Morgenmuffeln nehmen.

  • Früh aufstehen

Vor einigen Monaten habe ich den Gedanken gehasst aufzustehen. Egal zu welcher Uhrzeit. Ich wollte immer 5 Minuten mehr. Seit mein Mann immer um sechs Uhr außer Haus muss um zur Arbeit zu kommen, stehe ich prinzipiell mit ihm auf. Momentan arbeitet er auch am Wochenende, also ich habe keinen Tag wo ich länger liegen bleibe. Soll ich dir was verraten? ich habe mich nie besser gefühlt. Vorallem jetzt im Sommer ist es toll. Ich schaffe so viele Dinge an einem Tag, für die ich normalerweise fast eine Woche gebraucht habe.

  • Tagträumen

Bevor ich zum Schreiben gekommen bin habe ich viel geträumt. Über alle möglichen und fantasievollen Versionen. Manchmal habe ich mich in meine liebste Fernsehserie geträumt. ein anderes mal habe ich geträumt, jemandem meine Meinung zu sagen. Alles mögliche. Hauptsache ich konnte für ein paar Tage vergessen, dass ich ich bin. Auch heute begleitet mich dasTräumen noch, aber mittlerweile funktioniert es nicht mehr so gut wie früher.

  • Shawshank Redemption oder die Verurteilten

Den Film habe ich erst vor Kurzem gesehen und bereue ihn nicht schon vorher gesehen zu haben. Zwar habe ich den Twist schon vorher gekannt, aber die Geschichte ist so eine unglaublich hoffnungsvolle Geschichte. Außerdem lehrt uns der Film das es immer eine Möglichkeit gibt und man sie nur suchen muss. Egal wie lange es dauert. Als nächstes will ich mir das Buch dazu holen.

  • Schönbrunn

Ich weiß nicht genau warum, vielleicht einfach, weil ich in der Gegend arbeite, aber ich fühle mich zu Schönbrunn hingezogen. Fast immer wenn ich Pause gehe ich dorthin. Es gibt so viele Pflanzen und Tiere, außerdem gibt es schöne Springbrunnen. Falls du mal Wien besuchst solltest du unbedingt hier hin. Nicht nur in den Tiergarten sondern auch in den öffentlich zugänglichen Garten mit all seinen Rastmöglichkeiten.

  • unabhängig sein

Ich denke den Punkt muss ich nicht allzu genau erklären. Ich will nicht ewig in einem Beruf festhängen an dem ich nichts selbst bestimmen kann. Das ist nur ein Übergang für mich.

  • nett sein

Erstaunlich wie oft eine kleine Geste den Tag des anderen, oder den eigenen Tag, besser macht. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt fast immer nur grinsend durch die Stadt zu gehen und hin und wieder nett zu nicken. In U-Bahnen stehe ich fast immer erst auf wenn der Zug um nicht über die anderen Leute drüber zu fliegen. (Das liegt aber auch ein wenig daran das ich liebend gerne auf den Schweiß von anderen verzichte.)

  • Leuten helfen

Das steht in Verbindung mit dem oberen Punkt, ist allerdings ein wenig weit greifender. Ich habe schon einige Leute gesehen die offensichtlich Hilfe brauchten. Zum Beispiel beim tragen von etwas oder die Tür aufsperren etc. Wann immer ich nicht in Eile bin, was praktisch immer ist, biete ich meine Hilfe an. Bisher hat niemand meine Hilfe angenommen, aber es fühlt sich gut an.

  • Zeit mit der Familie verbringen

Früher habe ich das gehasst. Wollte mich immer drücken vor Ereignissen mit der Familie. Seitdem eine meiner noch lebenden Großmütter kaum mehr im Stande ist zu sprechen, versuche ich meine Zeit mit der restlichen Familie besser zu nutzen. Es klingt banal, aber es ist so unglaublich wichtig. Schließlich stamme ich von diesen Menschen ab.

  • Management

Das ist der Bereich der mich interessiert. Momentan habe ich noch keine großen Möglichkeiten um etwas zu managen. Aber das wird sich im nächsten Jahr ändern. Zusammen mit meiner BRP will ich meinen Beruf ändern. Dafür habe ich sogar schon einen ungefähren Plan, aber der ist noch viel zu grob um ihn mit dir zu teilen.

  • Fire Emblem

Hier könnten auch einige andere Videospiele sein, aber momentan ist es Fire Emblem. Das ist ein japanisches Rollenspiel in welchem fast alle Charaktere untereinander eine Beziehung aufbauen. An manchen Stellen wirkt die Beziehung flach, aber die meisten bauen sich so schön auf. (Bei einigen schaut sogar ein Kind dabei heraus.) Leider gibt es das Spiel nur für Nintendo Geräte. Du könntest aber auch einfach einen Emulator benutzen.

Das waren sie die 12 Dinge die ich liebe und warum sie auch was für dich sein könnten. Es gibt natürlich noch einige hundert weitere Dinge die ich liebe, aber ich denke hier habe ich eine Liste die mich als Person fast perfekt wiedergibt.

Wie sieht deine Liste aus? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Deine CK

The School for Good and Evil, Band 3: Und wenn sie nicht gestorben sind

Endlich habe ich die Trilogie geschafft. Traurig bin ich nicht, denn die Charaktere haben mich nicht gefesselt. Man merkt das ich kein Fan bin, oder? Erschwerend kam hinzu das der Druck von dem Buch mies war. Zuerst haben Seiten gefehlt, dann kam ein Teil zweimal vor und zum Schluss fehlten mir knapp 50 Seiten. Das hat mir einiges an Leselust geraubt. Ich glaube nächstes mal werde ich mehr darauf achten, ob das Buch in Ordnung ist. Mit dieser Kleinigkeit aus dem Weg geräumt fangen wir an:

Charaktere

Agatha

Sie ist ein wankelmütiges Etwas. Ich kann mit ihr nicht wirklich etwas anfangen. Sie scheint in jedem Kapitel sich anders zu entscheiden. Obwohl die anderen Hauptcharaktere sind auch so. Nur bei ihr ermüdet es mich am Meisten. Ansonsten hat sie sich aus meiner Sicht nicht allzu viel verändert. Noch immer dieses kleine Mädchen das dauernd überfordert scheint. Ich weiß auch nicht. Ich kann sie einfach nicht leiden.

Sophie

Auch Sophie ist wankelmütig, aber bei ihr kann ich den Grund sehen. Auch wenn es in manchen Kapiteln anstrengend wird, so verstehe ich zumindest ihre Begründung. Sie sucht und sucht und immer, wenn sie glaubt es gefunden zu haben entpuppt es sich als falsch. Sie wünscht sich doch nur ihr Happy End. Warum gibt man es ihr nicht?

Tedros

Er könnte mir kaum egaler sein.  Ich weiß wirklich nicht ob und was ich von ihm halten soll. Er reagiert immer nur. Ich kann mich an kein Mal erinnern in dem er selbst etwas an der Geschichte geändert hätte.

Schoolmaster

Joa. Er war in Ordnung für einen Bösewicht, obwohl mir seine Motivation bis zum Schluss nicht ganz klar war.

Agathas Mutter

Sie war, wie immer, nur ein kurzer Gast in der Geschichte, aber ihre eigene Geschichte, die die nur kurz angeschnitten worden ist, klingt wie eine tragische Liebesgeschichte. Ich hätte lieber diese gelesen als die Geschichte von Sophie und Agatha.

Die Hexen aus 666

So gerne ich sie am Anfang hatte, so wenig kann ich sie jetzt leiden. Dot ist wieder fett und zwar nur weil sie über einen winzigen Aspekt bei einem Plan bestimmen wollte. Mitten in der Geschichte hat sie dann auf einmal einen Moment in dem sie ihre Dickheit verteidigt weil irgendwer, irgendwas unnettes gesagt hat. Power to the people schön und gut, aber sie wieder dick zu machen, mit einer so lausigen Erklärung finde ich bescheuert. Überhaupt diese Dot Affäre wirkt komisch auf mich. Im 2. Teil gibt es eine ganz gute Erklärung warum sie dünn wurde. (Zumindest kann ich mich erinnern das ich dachte: „Gut das ergibt Sinn.“) Aber sie dick zu machen, damit sie über 2 Namen bestimmen kann?! Nope, sorry das kapiere ich nicht.

Die anderen Beiden Hexen haben quasi keine Rolle. Jede hilft einmal oder zweimal mit und verschwindet dann wieder im Hintergrund.

Plot

Der Plottwist der keiner war. Ehrlich. Man hat schon im ersten Buch erahnen können worauf das hinaus läuft. Aber gut, die kleinen Wendungen die zwischendurch eingebaut worden sind waren im Gegensatz ganz nett. Stichwort Cinderella. 😉 Ihre Geschichte wurde ein wenig neu erzählt und klingt um einiges interessanter als die „echte“ Version. (Der lesenswerteste Teil von allen.)

Dieses hin und her zwischen Agatha und Sophie war innerhalb der kürzesten Zeit einfach nur langweilig. Teilweise hat es sich so angefühlt als wären die Sachen nur da um das Buch in die Länge zu ziehen.

Das Ende war nett. Es hat alles zusammengefügt und der Geschichte von Agatha und Sophie einen gelungenen Abschluss gegeben.

Schreibstil

Da gibt es nichts besonderes zu erwähnen. Es klang nett, an manchen Stellen wie ein klassisches Märchen an anderen nicht. Mir ist nichts spezielles von dem buch in Erinnerung geblieben.

Die Leserwelt

Jetzt kommen wir in leicht spoilerhafte Gefilde. Ich will nicht zu viel erwähnen, aber ich möchte zum Ausdruck bringen wie verwirrt ich von diesem Konzept bin. Wie gesagt spielt die Leserwelt in diesem teil eine größere Rolle im Buch und deswegen sage ich so wenig wie möglich dazu. Es ist einfach zum Haare raufen.

 

Was hat für mich gut funktioniert in Und wenn sie nicht gestorben sind?

Die Geschichte von Cinderella. Überhaupt alle Helden um ehrlich zu sein. Die waren noch witziger zu lesen als Agatha.

Der Plottwist, auch wenn er schon meilenweit erkennbar war.

Die Geschichte die vor Agatha und Sophie stattgefunden hat.

Was hat für mich nicht funktioniert in Und wenn sie nicht gestorben sind?

Die Charaktere. Außer Sophie habe ich zu keinem eine Beziehung aufbauen können.

Der Plottwist, weil er zu leicht durchschaubar war.

Die Leserwelt. Einfach nur ?

Der Buchdruck. Ich mein schau nur:

Buchdruckproblem bei School of good and evil Und wenn sie nicht gestorben sind
Buchdruckproblem

 

Fazit zu Und wenn sie nicht gestorben sind

Meh. Die Trilogie hat für mich super angefangen. Das Buch habe ich praktisch verschlungen, aber bei den letzten Beiden Teilen wurde ich nicht einmal ansatzweise hineingesaugt. Eigentlich traurig. Es hatte viel Potenzial. Trotzdem würde ich dir dieses Buch empfehlen, wenn du ein Fan von Cinderella, Peter Pan, etc. bist. diese und noch einige andere Helden kommen in dem Buch vor und retten es für mich ein wenig.

Was hast du von dem Buch gehalten? Schreib mir doch in den Kommentaren.

Deine CK

Cover Gewinner

Nach der Ruhe letzte Woche, will ich euch heute das Cover, welches gewonnen hat. Ich bitte um Trommelwirbel!

Das Cover:

Yrub: Gefangene der Ferne Cover 1
Yrub: Gefangene der Ferne
Cover 2

Das Schiff hat mit 10:1 Vorsprung eindeutig gewonnen. 🙂 Ich bedanke mich nochmal herzlich bei allen die mit gevotet haben. <3

Was passiert als nächstes?

Als nächstes nehme ich den allerletzten Feinschliff vor und werde wohl, erstmal, selbst das Hörbuch aufnehmen. Ohne Tonstudio oder ähnlichem. Spätestens im August will ich damit fertig sein, damit das Hörbuch zeitgleich zum Hardcover herauskommt.

Die kleine Kurzgeschichtensammlung von mir, ist ebenfalls bereits in Arbeit. Drei Geschichten sind fertig geschrieben und eine Geschichte davon ist schon zum zweiten Mal überarbeitet. Geplant ist noch mindestens eine weitere. (Die auch schon geplottet ist. 😉 )

Wie gefällt euch das Cover? Schreibt es mir doch in den Kommentaren!

Eure CK

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