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Autoren ABC

Danke GLORIAMONIQUE für den tag! 🙂

Das Konzept ist toll! Eine besser Vernetzung unter Autoren ist ein schöner Gedanke. Also gut dann stürze ich mich mal hinein…

 

Autor werden…
war schon immer mein Traum, aber ich hatte Angst es als echten Beruf zusehen. Seit ein paar Monaten hat sich meine Haltung geändert und ich arbeite daran.

Mein Bücherregal ist…
leider am schrumpfen. Ich plane einen Umzug im besten Fall schon nächstes Jahr. Weswegen ich an Freunde verschenke oder in gemeinnützige Büchereien abtrete. Dafür wächst meine E-Book Sammlung.

Im Café…
war ich noch nie zum Schreiben. Hin und wieder muss ich mit selbst reden. Und vor allem wenn einer der Charaktere stirbt könnte das unangenehm werden. Lass das! Du musst jetzt sterben und nein es tut mir nicht leid! 

Danke…
an alle Menschen die mich zu der gemacht die ich bin.

Besonders einfallsreich…
finde ich Comicbücher. Egal ob DC oder Marvel. Klar manche Handlungen sind bizarr, aber das macht es noch lustiger.

Die schönste Formulierung…
weiß ich gerade nicht, aber diesen kleinen Songtextausschnitt von Christina Stürmer finde ich toll:“ Alles nur Schall und Rauch! Lass uns die Maske ablegen.“

Geschichten schreibe ich…
seit ich mich erinnern kann. Mein erstes Projekt war mit meiner besten Freundin . Eine Fanfiction die ungefähr 100 Seiten hat. Ansonsten waren es eher Schulprojekte, aber nicht persönliches.

Helden…
sind notwendig, aber nicht das wichtigste an einer Geschichte.

Die besten Ideen…
sind die die mit ein wenig Arbeit am Meisten leuchten.

Das Jahresziel…
die Fahrprüfung abzulegen, mit den Vorbereitungen für die Berufsreifeprüfung anzufangen, mein 1. Buch zum Lektorat geben, im Besten Fall auch gleich zu veröffentlichen und mit der Planung vom 2. zu beginnen. Wenn ich mir das jetzt so durchlese höre ich mich an wie eine Verrückte^^

Kaffee- oder Teeliebhaber…
im Sommer eher Kaffee und im Winter eher Tee. Und wenn Kaffee dann schwarz. Außer ich werde zu einem Milchkaffee gezwungen.

Meine liebste Lesezeit…
ist auf dem Weg in die Arbeit oder von dort weg.

Die Magie des Alltags…
ist manchmal versteckt, aber immer da. Man muss sie nur suchen.

Notizbücher…
werden zu schnell voll ein Ordner mit A4 Seiten passt schon eher. Denn kann ich leider nur zu Hause führen.

Ohne das ist Schreiben nicht möglich…
eigentlich brauche ich nur etwas worauf ich schreiben kann. Ansonsten bin ich immer bereit.

Planung ist…
erforderlich um den Überblick zu behalten. Aber man sollte das ganze nicht zu genau nehmen.

Ein quälender Moment beim Schreiben…
wenn man sich in den eigenen Notizen verheddert. Hast du dein Bein schon verloren oder kommt das erst? 

Recherche…
ist sehr wichtig, aber irgendwie finde ich nie die richtigen Ressourcen. Wie verhält sich eine Zunge die mit heißem Eisen versengt wird?

Schreibgerät…
beim planen ist das der Bleistift. Beim eigentlichen Schreiben dann  Handy/Laptop/Computer oder auch das Tablet.

Der häufigste Tippfehler…
zu viele zum zählen. Ehrlich. Aber am ehesten Cih keine Ahnung wie das geht…

Der unaussprechlichste Fantasy-Namen…
um ehrlich zu8 sein ich finde keinen… Tut mir leid.

Verlag oder Selfpublishing?
Self. Wenn ich das Schreiben wirklich zu meinem Beruf machen will ist das die profitablere Variante. Obwohl Verlag schön wäre.

Wegstreichen….
muss ich, wenn dann ganze Kapitel. In Sätzen muss ich eher was dazu fügen.

Xtrem penibel…
bin ich beim verbinden meiner Welten. Alles muss zumindest eine Art Sinn und Funktion haben. Warum gibt es so wenige Berge? Sie hat Angst vor der Meeresströmung, weswegen die Plattenbewegungen nicht so stark ausgefallen sind. Durch die geringe Verschiebung gab es kaum Verwerfungen und daher gibt es wenige Berge. Ist keine exakte Wissenschaft, aber als Laie hat man das Gefühl das es Sinn macht.

Yin und Yang – Gut und Böse…
ist falsch. Es gibt nichts das nur schwarz oder weiß ist. Jeder ist grau, manche dunkler manche heller.

Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:
Ein längliches Zimmer mit einer massiven Tür zum zusperren. Am Ende ein Fenster das ich aufreißen kann. Davor steht mein Laptop auf einem höhenverstellbarem, rollenden Tisch, denn ich vom Sofa zum Sessel schieben kann was auch immer gerade bequemer ist. Die Wände sollten mit 12 Pinnwänden verkleidet sein. (Für jede Welt eine.) Und wenn ich mal ganz lustig bin kann ich einen roten Faden an den wichtigsten Punkten anlegen.

Das war’s schon? Schade… Zum Taggen fällt mir gerade keiner ein. Aber jeder der das liest ist gerne dazu eingeladen!

Schönen Abend an euch alle! 🙂

Published inAllgemeinPrivat

4 Comments

  1. „Hast du dein Bein schon verloren oder kommt das erst?“ Der arme Charakter! 😀

    • Haha der mit der verbrannten Zunge ist nicht arm?^^

      • Der hat keine Chance mehr, bei ihm ist es beschlossene Sache. Aber der mit oder ohne Bein, der hofft die ganze Zeit noch: Vielleicht hat sies ja vergessen! 😉

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