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Die Lust am Lesen

 

Meine Lust ist über die letzten Jahre fast vollkommen verschwunden. Ich weiß ehrlich nicht warum es war plötzlich so, aber ich habe mich entschlossen etwas dagegen zu unternehmen!
Ab sofort will ich versuchen zumindest monatlich ein Buch zu lesen und hier darüber zu posten. Dabei will ich dann auch ein bisschen analysieren was das Buch für mich so (un)ansprechend macht. Wie genau da bin ich mir noch nicht sicher.

Tja das war es auch schon.

Published inAllgemeinLesen

4 Comments

  1. Hey=) Lesen ist eine ziemlich gute Schreibübung. Während meines Studiums ist es leider – wie das Schreiben – eingeschlafen. Als ich Mitte letzten Jahres wieder begann, regelmäßig zu lesen, merkte ich erst, was mir da für lange Zeit verloren gegangen war. Es gehört zu den wenigen Dingen, bei denen ich gänzlich abschalte.
    Ich habe nun schon deine erste Rezession gelesen.Hast du ein bevorzugtes Genre?
    Einen schönen Sonntag!

    • Hi^^
      Stimmt, obwohl man es kann verlernt man es irgendwie. Man merkt richtig wie schlecht ma geworden ist. Haha ich weiß die erste war nicht so berauschend, aber es war mir wichtig das Buch mal fertig zu bekommen^^ Ich werde versuchen, dass ganze etwas professioneller zu gestalten.
      Am liebsten lese ich Fantasy/Science Fiction und Thriller, obwohl ich eigentlich alles lese.
      Was liest du am liebsten?
      Spät aber doch auch dir einen schönen Tag ;-P

      • Hey!
        dass du die Rezession in Themenblöcke einteilst ist gut. Ich hatte mir vor Ewigkeiten auch mal ein Dokument zur Analyse von Büchern und Charaktere geschrieben. Es fällt mir aber schwer, mich beim Lesen auf so etwas zu konzentrieren. Deswegen bleibt es meistens beim Anstreichen einzelner Sätze und Passagen und dem
        Genuss=)
        Fantasy, Science Fiction und Thriller habe ich auch schon immer gern gelesen. „Der goldene Kompass“ von Philipp Pullmann war die erste Reihe, die ich mir selbst gekauft habe. „Märchenmond“ von Hohlbein und Tad Williams „Der Drachenbeinthron“ habe ich verschlungen.

        Während ich diesen Kommentar tippe, merke ich aber, dass ich mein Leseverhalten eigentlich überhaupt nicht mehr so recht an Genres festmachen kann.
        Es ist irgendwie einfacher zu sagen, was ich nicht lese: Frauenromane. Wobei noch nicht einmal das ganz richtig ist, wenn ich an die Highlander-Saga von Diana Gabaldon in meinem Regal denke…Aber ich kann wohl mit gutem Gewissen behaupten, dass ich gern zu geschichtlichen/historischen Werken – egal ob Biographie, Sachbücher oder Romane – greife. Auch solche Bücher, die man gemeinhin als „Klassiker“ bezeichnet, finden sich mehr und mehr in meinen Regalen (tatsächlich habe ich diese in meiner Jugend zugunsten von Fantasy stark vernachlässigt). Daneben hängt viel vom Autor ab. Dürrenmatt kaufe ich immer, wenn ich ihn sehe. Seltsamerweise habe ich auch einen Schwerpunkt für Fitzgerald ausgebildet.
        Also du siehst: Alles und Nichts=D

        • Hi!
          Danke^^
          Die Fakten zu der Story zu merken ist tatsächlich schwerer als gedacht. Etwas anzustreichen könnte hilfreich sein ^^
          „Der goldene Kompass“ war so toll! Das war das erste wirklich dicke Buch das ich gelesen habe.

          So typische Frauenromane habe ich glaub ich noch keine gelesen… Außer „Die Sieben Schwestern“- Reihe zählt dazu.
          Jedenfalls historisches ist toll! George R. R. Martin lächelt mich vom Regal oben an.
          Klassiker habe ich erschreckend wenige. Die sollte ich als nächstes angehen^^

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