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Rezension: Die Schicksalsbrecherin: Die Wulferan-Saga

2424Hallo mal wieder! Tut mir leid für das Mini Sommerloch. Eigentlich hatte ich Beiträge geplant, aber die scheinen nicht ordnungsgemäß raus gegangen zu sein. Na, jedenfalls ist mir aufgefallen, dass die letzte Rezension schon wieder ein Weilchen her ist. Deswegen kommt eine eben solche heute auf deinen Bildschirm. Die Schicksalsbrecherin habe ich im Rahmen einer Leserunde erhalten.

Rezension zu Die Schicksalsbrecherin

Unsere Geschichte startet mit Kamillah und in der Kanalisation. Sie wacht auf ohne Erinnerungen auf. Gleich darauf trifft sie auf einen sogenannten Orlakjäger, mit welchem sie zusammen aus der Kanalisation flieht.

Ein gigantisches Element der Geschichte sind die Erinnerungen. Im Verlauf der Geschichte treffen wir auf weitere Hauptcharaktere und sie alle kämpfen mit ihren Erinnerungen. Auf eine Weise oder die Andere. Also Kamillah hat ihre Erinnerungen verloren. Rigo, ein Auftragsmörder, ließ seine wegsperren. Den der Schmerz von diesen war einfach zu groß. Sirina und Agram ignorieren die ihren. Im Laufe der Geschichte stellt sich jeder diesem Schmerz und beschreitet einen neuen Weg, einen den sich keiner der Charaktere hat vorstellen können.

Da wären wir auch schon bei einem weiteren großem Element: Veränderung. Schon klar jeder Charakter muss sich im Laufe einer Geschichte verändern, aber in diesem Roman ist es doch auffällig das zwei Charaktere sich davor drücken (Sirina und Agram), während die anderen Beiden geradewegs darauf zu stürmen.

Im Zusammenhang mit den Erinnerungen gibt es Unmengen an Rückblenden. In den Meisten Fällen habe ich nicht wirklich etwas gegen Rückblenden, aber in diesem Fall war es schon teilweise exzessiv. Wir haben in etwa eine Seite an Rückblende bekommen, in der wir erfahren haben, das unser lieber Orlakjäger noch nie Sex hatte. Das war, für mich, doch um einiges zu viel.

Überhaupt scheut das Buch nicht vor harten Themen zurück. Ich will nicht zu viel verraten, aber an einer Stelle braucht man einen etwas härteren Magen.

 

Was hat für mich in Die Schicksalsbrecherin: Die Wulferan-Saga funktioniert

  • Das Thema – Ich finde Erinnerungen eine wundervolle Sache und in diesem Buch werden sie auf vielfältige Weise dargestellt.
  • Die Welt – Ich hatte so meine Anfangsschwierigkeiten, aber nachdem ich mich durch die Info Dumps gewühlt hatte, fand ich mich in einer wunderschönen Welt wieder. (Auch wenn ich gerne auf ein paar politische Sachen verzichtet hätte.)

Was hat für mich in Die Schicksalsbrecherin: Die Wulferan-Saga nicht funktioniert

  • Die Infos – Diese kamen oft mehr als sogenannte Infodumps herüber. Beim nächsten Roman könnte Kilian Braun etwas mehr wert darauf legen.
  • Rückblenden – Sie waren einfach zu viel.

Titel: Die Schicksalsbrecherin: Die Wulferan-Saga

Autor: Kilian Braun

Seitenanzahl: 637 Seiten

Verlag: hockebooks

Preis: 6,99

Jetzt weißt du alles was es zu dem Buch zu wissen gibt. Wirst du „Die Schicksalsbrecherin: Die Wulferan-Saga“ eine Chance geben? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Deine CK

 

Published inLesenRezension

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