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Rezension – Ein Tag im alten Rom

Bei den letzten Büchern, war ich schnell dafür bin ich bei dem wieder sehr lahm gewesen…^^ Aber nun endlich eine neue Rezension von mir für Ein Tag im alten Rom.

Buch: Ein Tag im alten Rom
Autor: Alberto Angela
Übersetzterin: Julia Eisele
Seitenanzahl: 416 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag

Ein Tag im Alten Rom im Jahr 117 nach Christus
Rom im Jahr 117 nach Christus

Worum geht es?

Wann spielt es?

Wir finden uns im Jahr 115 nach Christus in der Zeit des Kaisers Trajans. Hier hat Rom bzw. das gesamte Reich seine Blütezeit. Das Buch spielt von 6 Uhr morgens

bis 24 Uhr.

Wie ist es geschrieben?

Es ist kein klassischer Roman. Es gibt wenig Handlung, wirklich nur minimalistisch. Hauptsächlich dreht sich alles um das Leben in Rom. Also was wurde gegessen, wie wurde gezahlt, und noch tausend andere Fragen werden beantwortet. Außerdem wird mit einigen Mythen aufgeräumt. Beispielsweise lebte Nero (der Kaiser) vor dem Bau des Kolosseums, also starben die vielen Christen die er tötete nicht dort sondern in seinem Privatzirkus.

Die Geografie wird auch beschrieben, also welche Völker es sonst in dieser Zeit gibt.

Außerdem wird erklärt wie das Zahlsystem war. Asse, Obolus etc. Und wie viel diese wohl heute wert wären.

Und noch tausend andere Sachen, aber ich will noch nicht zu genau werden 😉

Hier ein Beispiel für Verblüffende Tatsachen. Hier werden die Namen genauer erklärt.
Hier werden die Namen genauer erklärt.

Wie bewegen wir uns durch die Stadt?

Wir sind ein Mann der fremd ist in der Stadt und sich einfach alles ansieht. Beziehungsweise zwischendurch sind wir auch ein Geist um die Innenräume einer Villa betrachten zu können.

Über die komplizierten Sachen oder Dinge die nicht in die Zeit passen bekommen ein „Verblüffende Tatsachen“ Kapitel.

Charaktere

Es kommt ein domus (Hausherr) öfters vor, ansonsten sind es x-beliebige Charaktere. (Ein paar Berühmtheiten tauchen auch auf, aber eben nur einmalig.)

Schreibstil

Ich fand es teilweise sehr anstrengend geschrieben. An manchen Stellen versuchte der Autor zu kramphaft die „Geschichte“ am laufen zu halten (könnte aber auch der Übersetzung geschuldet sein). Deswegen habe ich jetzt fast 3 Wochen gebraucht um das Buch zu lesen. Also man muss wirklich bewusst lesen.

Habe ich etwas daraus lernen können?

Ich bin schon recht lange von den alten Römern und ihren massiven Bauwerken fasziniert und so kannte ich schon ein paar Dinge, aber trotzdem waren da Unmengen an neuen Informationen .

Mein Fazit zu Ein Tag im alten Rom

Ich möchte das Buch nicht mehr missen, auch wenn es etwas anstrengend geschrieben ist, ist es eine tolle Ideen Stütze. So wunderbar das ich eine Blogreihe zum Thema Worldbuilding auf Basis der alten Römer zu schreiben. (Ist nur ein Arbeitstitel 😉 ) Ab nächster Woche den 27. Oktober will ich jede Woche einen Beitrag herausbringen. Wie viele es genau werden, weiß ich noch nicht, aber das erste Thema wird die Wohnsituation sein.

Das wäre es auch schon von meiner Seite^^ Habt ihr auch irgendwelche sach/Fachbücher die ihr als Worldbuilidng Grundlage nutzt? Wenn ja welche?

Liebe Grüße CK

Published inAllgemeinLesenWissen

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