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Völker von Yrub

Da mein Roman Yrub: Gefangene der Ferne bereits erhältlich ist, habe ich mir gedacht ich erzähle dir mal etwas über die Welt Yrub. Ein bisschen ein seltsamer Name, aber er wird noch erklärt keine Sorge. 😉 Ich bin mir nicht sicher worüber ich schreiben werde, aber zumindest ein paar Teile über Yrub wird es schon geben. Aber erstmal der Reihe nach. Starten wir mit den Völkern von Yrub.

Descuner

Ein stolzes Volk voller Entdecker. Von ihnen kam die Idee Borrascor, ein Gebiet voller Stürme, zu erkunden. Das ist die große Expedition gewesen, welche fehlgeschlagen ist. Eine Geschichte dazu ist schon in Planung. 😉

Zusammen mit den Jeorranern haben sie die grausame Herrschaft der Rulanter. In dem sie alle Menschen dieses Volkes töten. Einige werden gefangen genommen und als Sklaven und ähnliches benutzt. Mit den Zigentern pflegten sie ein enges Verhältnis. Sie durften die neu entworfenen Maschinen der Zigenter ausprobieren. Allerdings missbrauchten die Descuner das Vertrauen der anderen und so wurde das Freundschaft beendet.

Fannarter

Diese Leute sind als besonders künstlerisch bekannt. Sie leben nicht in einem Dorf, sondern in Familienverbänden. Außerdem ziehen sie oft umher und bevölkern immer wieder andere Inseln. Obwohl sie viel herum ziehen bleiben die meisten Familien auf ewig beisammen. Es gibt meist einen männlichen Anführer und einige Frauen, mit denen er entscheidet.

Seitdem die Rulanter tot sind, haben sie sich den Jeorranern verschworen.  Das bedeutet das die wenigsten Leute der Fannarter der Kunst nachgehen, sondern bei dein Jeorranern einrücken und kriegerisch ausgebildet werden. Ihre Kultur stirbt langsam aus.

Lispuner

Die Lispuner bestehen eigentlich aus 2 Familien die früher eng miteinander verbunden waren. Allerdings war ein Bruder neidisch auf den anderen und so schotteten sie sich voneinander ab. In der Bergkette in der Mitte ihres Landes wurde das große Luftschiff versteckt, womit die große Expedition hätte bestritten werden sollen.

Die eine Hälfte der Lispuner haben ein enges Verhältnis mit den Jeorranern.

Rulanter

Sie waren bis 150 Jahre vor Gefangene der Ferne die Herrscher des Landes. Sie regierten fair und hatten den großen Traum, wie die Descuner, Borrascor zu erkunden. Doch der Fehlschlag der großen Expedition geschah durch eine Rulanterin. Sie wurde wahnsinnig. Bald darauf breitete es sich auf die gesamte Rulantische Familie aus.

Jeorraner

Sie sind als besonders kriegerisch bekannt. Sie waren die ersten die sich gegen die Rulanter auflehnte, nachdem sie wahnsinnig wurden. Seitdem sehen sie sich als die Beschützer der Welt an und wollen sie von allem schlechten befreien. Sie haben schon einige Male Schiffe grundlos angegriffen, egal von welchem Volk.

Die Fannarter gehören im weitesten Sinne zu den Jeorranern.

Zigenter

Sie gelten als die verrückten Gelehrten. Meist forschen und basteln sie im Geheimen an allen möglichen und unmöglichen Dingen. Die Zigenter haben sich eine komplette unterirdische Stadt geschaffen. Ihre Methoden gelten nicht als sauber, meist nutzen sie irgendwelche Methoden die die meisten Menschen als krank sehen würden. Alles kann im Namen der Wissenschaft gerechtfertigt werden.

Sie hatten früher eine gute Beziehung zu den Descunern, aber diese betrogen sie. Weswegen sie jetzt versuchen mit den Bani etwas ähnliches aufzubauen. Ansonsten versuchen sie eher unter sich zu bleiben.

Bani

Ein sehr friedfertiges Volk. Sie leben am nördlichsten von allen Völkern und sie haben es sich zur Aufgabe gemacht Artenerhaltung zu betreiben. Auf ihrer Insel findet man alle Tiere der Welt. Man kümmert sich liebevoll um deren Aufzucht. Meist werden sie von den anderen Völkern belächelt als tiernärrische Leute.

Sie machen sich nichts aus den anderen Völkern und betrieben nur den notwendigsten Handel. Auch an einer Partnerschaft mit den Zigentern sind sie nicht interessiert.

 

Das waren alle Völker von Yrub. Ich glaube mit dieser Information kannst du dir schon relativ gut vorstellen, wie die Völker zueinander stehen. Welches Volk davon interessiert dich am Meisten? Schreib es mir doch in die Kommentare!

Ich freue mich auf dich!

Deine CK

Yrub: Gefangene der Ferne – Fast da!

Ich bin schon mächtig aufgeregt. 😀 Morgen am Samstag den 7.7.2018 kommt endlich Yrub: Gefangene der Ferne heraus! Und für euch exklusive bekommt ihr jetzt den heißen Geheimtipp, dass das Buch bis 13.7. nur 0,99 € kosten wird! (Weniger als die Meisten Kaffees heutzutage ;)) Ab 13.7. kostet das Buch 2,99 € also auch nicht die Welt 😉 Das Printbuch soll so bald wie möglich folgen, ich warte nur noch auf die Probedrucke. 😀

Um euch den Start noch ein wenig mehr zu versüßen schenke ich euch hier, das erste Kapitel aus der Sicht von Melisa. Hier kannst du den Teaser als PDF oder EPUB herunterladen. Keine Sorge weder Gumroad noch ich haben, irgendetwas mit deinen Daten vor. So ist es für mich nur am einfachsten dir den Teaser zukommen zu lassen.

 

Hier noch einmal der Klappentext:

Es ist einfacher wegzulaufen. Das war es schon immer.
Nicht wahr?

Kleines Mädchen.

Verstoßen, verstümmelt und weggeworfen wegen dem eigenen Vater.
Erst als sie flieht, bringen Fremde Licht zurück in ihr Leben.

Aber was passiert wenn ihr Vater sie zurückholen will und nicht einmal vor einem Angriff auf eine neutrale Stadt Halt macht?

Also viel Spaß!

Also was meinst du? Ich freue mich wahnsinnig auf deine Meinung!

Wünsch dir was – Der erste Wächter

Heute versuche ich mal was ganz neues. Ich schreibe eine ganz, ganz echte Rezension. Also so wie sie laut einigen Autoren gehören sollte. Wünscht mir bitte viel Glück dabei, denn ich habe keine Ahnung wie das geht. Also lasst uns loslegen mit der Rezension für Wünsch dir was: Der erste Wächter.

Rezension zu Wünsch dir was – Der erste Wächter

Wir beginnen in unserer Welt und wir lernen Romy kennen. Als erstes erfahren wir über Romy das sie selbst Liebesbücher schreibt, aber keine zufrieden stellende Liebe in ihrem Leben hat. Ihre Freundin Ella lädt sie zum ‚begießen‘ in eine hippe neue Bar ein. Dort nimmt die Geschichte dann ihren Lauf. Auf höchst magische Art und Weise landet sie in der zauberhaften Welt Cuptida.

Die Geschichte hat einige große Kernelemente, doch für mich stechen diese drei am Meisten heraus die Liebe, Wünsche und das Glück. Romys Liebesleben verlief bisher überhaupt nicht so wie sie es wollte und in ihr steckt einiges an Liebe die sie niemanden geben kann, außer ihrem Meerschwein Rudi. Daher ist es auch nicht verwunderlich das sie jeden Charakter süß/heiß/cool findet und das sie sich plötzlich in einer Liebesgeschichte wiederfindet. Zum Ende des Buches entwickelt es sich fast in eine Art Liebesdreieck, aber auf eine Weise verpackt das man sich daran erfreuen kann.

Das nächste Element sind die Wünsche. Wie man leicht erraten kann spielen sie die größte Rolle in den Büchern, obwohl sie in diesem ersten Teil noch nicht so wirklich auftreten. Wünsche machen hier nur ein paar kleinere Gastauftritte, aber man merkt schnell das die Autorin auf etwas hinaus will.

Glück ist ein weiterer Aspekt der einen Teil des Buches einnimmt. Im Laufe der Geschichte kommt ein Charakter hinzu dessen ganzes Sein auf Glück aufgebaut ist. An einer Stelle wird sogar direkt angeschnitten das Glück nicht gleich Glück ist. Also das Glück für den einen ist ein Unglück für den anderen.

Romy bleibt uns das ganze Buch über erhalten und nach einigen Anlaufschwierigkeiten zwischen uns habe ich sie richtig lieb gewonnen. Sie ist durch und durch tollpatschig, selbst nachdem sie einen besonderen Glücksbringer an sich gebunden hat. Hin und wieder können wir einem anderen Charakter über die Schulter schauen, was für mich unterhaltsamer war als in Romys Kopf zu sitzen.

Die Handlung verläuft nicht so wie man es gewohnt ist, aber es gibt auch keinen nennenswerten Twists. Kirsten Storm will einfach unsere Erwartungen etwas durcheinanderbringen und das gelingt ihr auch.

Der erste Wächter hat mich zuerst schwer enttäuscht. Ich habe es gelesen und wollte es weg legen, doch ich habe mich durch das erste Drittel gekämpft und die Geschichte wurde gleich darauf um so vieles besser. Der Sprachgebrauch von den Charakteren ist gut gewählt, keiner benutzt Worte die nicht passend klingen. Nur die Erzählstimme hat einige Momente wo ich nicht recht weiß was das jetzt genau soll. Jubilieren und giggeln wären solche Wörte. Das erste passt nicht von der restlichen Wortwahl und giggeln ist einfach zu englisch.

Obwohl teils wenig über die verschiedenen Charaktere bekannt ist, kann man sie plastisch fast spüren. Selbst die kleinen Nebenfiguren, welche nur für eine Szene relevant sind haben ihr eigenes Leben und das spürt man auch deutlich.

In die Welt selbst wurde ich nur an wenigen Stellen hineingezogen. Der Weltenbau kam mir ein wenig obligatorisch vor, die vielen namen der Rassen habe ich mir nicht gemerkt und auch die verschiedenen Länder sind an mir vorübergezogen.

Was hat für mich in Wünsch dir Was: Der erste Wächter funktioniert

  • Die Charaktere – Von solch einzigartigen Charakteren habe ich schon längere Zeit nicht mehr gelesen.
  • Die Handlung – Diese Geschichte kommt auch ohne einen Plottwist gut zurecht.
  • Die Zusammenhänge – Diese fremde Welt und unsere haben einige Dinge gemein und es wurde auf eine wundervolle Art und Weise dargestellt.

Was hat für mich in Wünsch dir Was: Der erste Wächter nicht funktioniert

  • Die Erde – Beziehungsweise die Vorgeschichte. Dieser Teil hat nichts zur Geschichte beigetragen. (Außer die Handlung in Gang zu setzten.) Es wirkte viel mehr wie ein Stopp der abgehackt werden musste.
  • Beziehungen zwischen manchen Charakteren – Vorallem die Beziehung zwischen Romy und Ella. Sie wirkte aufgesetzt und Romy wirkt viel zu klammernd und idealisierend.
  • Der Schreibstil- An einigen Stellen war mir das Ganze einfach zu gezwungen jugendhaft.

Titel: Wünsch dir Was: Der erste Wächter (Chronik der Wünsche 1)

Autor: Kirsten Storm

Seitenanzahl: 341 Seiten

Verlag: Self Publish

Preis: 0,99 €

Jetzt weißt du alles was es zu dem Buch zu wissen gibt. Wirst du Wünsch dir was – Der erste Wächter eine Chance geben? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

Deine CK