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Schlagwort: Schreiben als Arbeit

Buchpreisbindung


Hallo ihr alle!

Ursprünglich wollte ich alles was ich auf dem Seminar gehört hatte in einen Bericht schreiben, aber selbst das Thema Buchpreisbindung ist groß. Deswegen teile ich es in verschiedene Bereiche. Heute der erste Teil die Buchpreisbindung. Der Name des Seminars war Selbst geschrieben – selbst verlegt. Das bringt es auch perfekt auf den Punkt.

Hier habt könnt ihr nach lesen wie es für mich auf der Buch Wien war.

Falls euch die Präsentation schon so sehr interessiert könnt ihr Sie hier nachlesen.

Also dann lasst uns in das aufregende Thema stürzen!

Buchpreisbindung

Dieses Thema hat mich sehr überrascht, denn entgegen meinem Glauben Ich kümmere mich um alles, ich kann überall die Preise so anpassen wie ich will gibt es dafür ein Gesetz.

Was besagt die Buchpreisbindung?

Es besagt das ein Buch welches druckfrisch auf den Markt kommt in jedem Geschäft zum gleichen Preis angeboten werden muss. Egal ob es in der Buchhandlung oder im Supermarkt liegt . Überall muss es gleich viel für den Endkunden kosten.

Mit druckfrisch ist gemeint, das jenes Buch noch von keiner Einzelperson besessen wurde. (Neuwertig)

Aber ACHTUNG auch E-Books sind davon betroffen.

Wozu das Ganze?

Um Preisdumping von den großen Ketten zu vermeiden. Durch diese Bindung wird auch dem kleinen Buchladen um die Ecke ein Überleben sicher gestellt.

Der Verlag selbst kann den Preis jederzeit nach oben oder unten verändern.

Nur der letzte Verkäufer darf diesen Preis nicht unterschreiten.

Klingt gut. Wer macht die Preise?

Der Verlag. Also wenn du dein Buch selbst verlegst, dann legst du den Preis fest.

Was ist mit Rabattaktionen?

Die stellen ein ziemliches Problem dar. Man darf diese nämlich nicht ankündigen oder dergleichen. So weit ich das verstanden habe kann man diese Aktionen im deuschtsprachigen Raum somit vergessen. Falls ich mich irre dürft ihr mich sehr gerne aufklären.

Nur in persönlichen Gesprächen darf man 5 % Rabatt gewähren. Ausnahmen bilden zum Beispiel: Bibliotheken, Hörerscheine.

Was unterliegt alles der Buchpreisbindung?

Bücher, elektronische Medien die Bücher ersetzten, Kombinationen aus Buch und anderem Medium (Hauptsache muss das Buch sein), Musikalien, E-Books

Gibt es Ausnahmen für die Buchpreisbindung?

Mängelexemplare, gebrauchte Bücher und Büche für die der Verlag die Buchpreisbindung  aufgehoben hat. Das kann der Verlag nach frühestens 18 Monaten.

Gilt die Preisbindung auch vom E-Book zum gedruckten Buch?

Nein, das sind zwei völlig unterschiedliche Produkte. Ein E-Book hat auch eine andere ISBN als das gedruckte Buch. Die Produkte dürfen nur nicht im Geschäft A einen anderen Preis haben zu Geschäft B.

Was ist mit den neuwertigen Büchern im Supermarkt für 2,99€ ?

Das sind meist oder immer so genannte Remittenden. Damit sind Bücher gemeint die mit Mängeln an den Verlag zurück geschickt wurden. Dies erkennt man daran das auf einer Seite entweder ein Strich aufgedruckt ist oder das Wort Mängelexemplar. Somit sind sie von der Buchpreisbindung ausgenommen.

Englische Bücher kosten aber unterschiedlich.

Stimmt, denn in den U.S.A. beispielsweise gilt keine Buchpreisbindung und es kommt nur auf das Land an in welchem der Verlag sitzt.

Also ein Autor bringt ein englisches Buch in Deutschland raus = Preisgebunden

Ein Autor bringt ein deutsches Buch in den U.S.A. heraus = nicht Preisgebunden

Hier eine Liste von den Ländern in welchen die Buchpreisbindung gilt:

Buchpreisbindung gesetzlich geregelt: Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien und Japan.

Branchenvereinbarung: Dänemark, Norwegen und Ungarn

keine Buchpreisbindung: Belgien, Estland, Finnland, Großbritannien, Irland, Island, Polen, Schweden, Schweiz, Tschechischen Republik, U.S.A. Kanada und Australien.

Zu den anderen Ländern gibt es keine Information die ich lesen, geschweige den verstehen könnte.

 

 

Habt ihr euch schon mit dem Thema auseinander gesetzt? Falls ja was für Infos habt ihr dazu?

Ich würde mich sehr über euer Wissen freuen!

Liebe Grüße CK

Wie die alten Römer wohnen

Wie hier versprochen habe ich den 1. Teil des Wordbuildings aus dem alten Rom.  Heute konzentriere ich mich erstmal auf das Wohnen. Dafür sehen wir uns mal die heutige Situation an. (Keine Sorge ich mache es ganz kurz.)

Wie wohnt man heute?

Die Reichen wohnen entweder in einem Penthouse oder in einem Haus.

Mittelschicht wohnt in einer Wohnung und die Ärmsten auf der Straße oder einem Wohnheim. Die Wohnungen im Erdgeschoß, falls dort nicht ein Geschäftslokal ist, sind am günstigsten und je weiter oben die Wohnung ist desto teurer werden sie.

Das wäre es auch schon. ^^

Wie wohnte man damals?

Fast umgekehrt zur heutigen Zeit, das ist wirklich interessant. Die Armen/Mittelschicht wohnten in einem Haus ganz oben. Aus einem einfachen Grund: Die Bausubstanz oben wird immer schlechter und es ist wirklich unsicher dort zu wohnen.

Wo wohnten also die Reichen? Im Erdgeschoss, falls es keine Geschäftslokale im Haus gab, oder in einem eigenen Haus. Die 2. Kategorie war damals unglaublich teuer, deswegen war es nur den Reichsten vorbehalten.

Wie war das mit dem waschen?

Eine Darstellung wie die Thermen im alten Rom waren.
Eine Darstellung wie die Thermen im alten Rom waren.

Fließendes Wasser gab es höchstens in manchen Häusern, aber sogar für viele Reiche war das zu teuer.  Wenn jemand so einen Anschluss bekam, dann trug er dick auf. Wir sprechen hier von riesigen Springbrunnen im „Vorzimmer“.

Obwohl es in solchen Häusern eigene Bäder gab, ging ein Hausherr (domus) oft in eine der öffentlichen Thermen. Waren die Römer so fanatisch was die Sauberkeit anging? Im Vergleich zum Mittelalter waren sie tatsächlich sehr reinlich, trotzdem ist es noch sehr dreckig, vor allem wenn man die 1. Weltländer von heute als Vergleich her nimmt.
Sauberkeit ist aber nicht der Grund warum man fast täglich in die Therme ging. Die Leute wählten einen solchen Ort um Kontakte zu knüpfen. Zu der Zeit war die Arbeit bereits am Vormittag erledigt. Nur wenige Berufsgruppen z.B. Frisöre arbeiteten auch am Nachmittag. Der Rest hat den frei und kann die Freizeit genießen.

 

Auch Frauen durften sich sportlich betätigen.
Auch Frauen durften sich sportlich betätigen.

 

Die Meisten verweilen dafür in einer Therme. {Fun Fact: Es gibt 11 große Thermen und fast 1000 kleiner öffentlicher Bäder zur Blütezeit Roms.}  So wie bei uns bestehen die Thermen nicht nur aus Schwimmbecken, es gibt auch Sportplätze, so etwas wie eine Sauna, das Gegenteil einer Sauna, Massagen und eine Bibliothek. So sieht zumindest die Therme die wir im Buch besuchen. Diese wurde von Kaiser Trajan persönlich erbaut. So wie viele seiner Bauwerke wurde dieses wohl von den vielen Kriegseinnahmen und Sklaven errichtet. (Dazu komme ich in einem anderen Teil.)

Also was können wir daraus mitnehmen?

Das kommt auf viele Dinge an. Wie ist die Struktur deiner Gebäude?

  • Stürzen sie ein, wenn man sie schief ansieht, oder überleben sie ein Erdbeben?
    • Falls sie zerbrechlich sind, werden die Reichen wohl die Sicherheit des Bodens vorziehen und verbannen die Ärmsten nach oben.
    • Hingegen wenn deine Baumeister gute Häuser bauen, dann werden die Reichen nach oben ziehen um, wie bei uns, die Aussicht zu genießen.
  • Außerdem solltest du dir überlegen wie die Menschen deiner Kultur das waschen wahrnehmen.

    • Wie bei uns: Eine „lästige Pflicht“.
    • Um Kontakte zu knüpfen.
    • Vielleicht sehen deine Leute es auch eher wie das Mittelalter und verabscheuen das baden.
    • Oder auch fanatische Saubermacher.
      • Es muss nur einen Grund für das Verhalten geben. Keine komplette Kultur wird anfangen alles zu reinigen nur eine Stimme von oben das sagt. 😉
  • Wie sieht es aus mit fließendem Wasser?
    • Ist das eine Tugend oder eine Pflicht für ein Haus in deiner Geschichte?
      • Wenn es keines gibt, liegt es daran das Sauberkeit nicht gewollt ist oder weil die Architekten noch keine Möglichkeit gefunden haben um es ins Haus zu leiten?
      • Falls es welches gibt, wird es auch genutzt oder ist es nur ein nettes Gimmick für die Reichen?

Du hast sicher bemerkt das ich über einige Thema beim wohnen einfach drüber gesprungen bin, das liegt einfach daran, das das Thema riesig ist. Also wird es auch im nächsten Teil um das Wohnen gehen.

Hast du sonst noch etwas mitgenommen? Ich würde mich über Kommentare freuen!

Eure CK

Wie kann kannst du dich motivieren?

Nachdem ich hin und wieder mit meinen Zielen hadere, habe ich mich mit der lieben Motivation auseinandergesetzt. Wie immer beruht alles hier auf meinen Ansichten. Vielleicht sind sie in euren Augen falsch und das ist in Ordnung. Ich würde mich freuen mit euch darüber zus schreiben.

Ziele

Alles der Reihe nach. Zuerst müsst ihr euch ein Ziel suchen das ihr erreichen könnt. Es genügt nicht einfach zu sagen: Ich schreibe so lange ich Lust habe.

Nach fünf Minuten wird euch das ganze langweilen und ihr werdet euch etwas anderes suchen.

Was wären solche erreichbaren Ziele?

Das kommt immer auf eure Situation an. Wie viel Zeit ihr habt/Wie gut es euch geht, etc.

Trotzdem eine kleine Auflistung die wohl jeder schaffen kann:

  • An einem Tag 500 Wörter
  • 1 Seite editieren
  • Figur erstellen

Jedes dieser Ziele sollte in einem Tag zu schaffen sein. Also separat meine ich. Am Anfang sind solche Ziele toll und je besser ihr werdet, desto höher könnt ihr sie stecken.

(Mein persönliches Ziel ist momentan 3 Seiten pro Tag zu editieren. Aber nur was die Geschichte angeht. Der Feinschliff folgt noch.)

Willenskraft

Motivation ist schön und gut, aber ihr braucht eine Menge Willenskraft dafür. Die Möglichkeiten, die ich unten anführe, benötigen ebenfalls eine gewisse innere Standhaftigkeit.

Wie könnt ihr diese aufbringen?

Da kann ich euch nur sagen nicht aufgeben. Der Anfang ist immer am schwersten, aber mit diesen Hilfen könnte es euch besser gelingen.

Belohnung

Jedes Mal wenn ihr ein Ziel erfüllt, gönnt euch etwas, dass nur für euch ist. Vielleicht ist das eine Massage, spezielle Süßigkeiten, einen Abend mit Freunden ausgehen, etc. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Der Vorteil von diesem Prinzip ist, dass es unser Gehirn besonders gut anspricht. Besonders wenn die Belohnung unmittelbar auf das positive Verhalten folgt (Ziel erreicht -> sofort den Urlaub buchen).

Laut Studien wird sogar noch mehr von dem Glückshormon freigesetzt, wenn man etwas unerwartetes geschenkt bekommt. Eher schwierig, wenn man sich selbst beschenkt, aber man könnte ein Familienmitglied oder einen Freund bitten, zu helfen.

Mögliche Belohnungen:

  • Videospiele
  • Wellness Wochenende
  • Konzertbesuch

Bestrafung

Das genaue Gegenteil, wenn ihr euer Ziel nicht erreicht, dann nehmt ihr euch selbst etwas weg und nehmt es erst wieder, wenn ihr das Ziel erreicht habt. Oder als zusätzliche Bestrafung ihr bekommt es erst wieder, wenn ihr das Ziel und eine Zusatzaufgabe erfüllt.

Irgendwann wenn ihr genug Routine habt, wird es euch vielleicht sogar schon weh tun, wenn ihr diese Tätigkeit nicht ausüben könnt. (Ich kenne niemanden persönlich, bei dem das so funktioniert. Nur Berichte von Bloggern/Youtubern/etc.)

Es gibt keine Studie die sich ausschließlich auf Bestrafung spezialisiert. Ein Indiz dafür, dass es bei weitem nicht so effektiv ist wie die Belohnung. Trotzdem funktioniert es für manche Menschen besser. Probiert es einfach selbst aus.

Mögliche Bestrafungen:

  • Ihr deinstalliert eine App, die ihr sehr gerne nutzt.
  • Ihr verzichtet auf einen Abend mit Freunden.
  • Internetverbot

Eine Tätigkeit würde ich nicht als Strafe benutzen, denn irgendwann verbindet ihr diese mit einem Unwohlsein. Beispielsweise das Putzen.

Die Wiederholung

Wenn man etwas lang genug macht, kann man sich gar kein Leben mehr ohne dieses Etwas vorstellen. Fast Food, ein Videospiel, das Internet, etc.
Also kann man sein Gehirn auch so trainieren. Am besten funktioniert es ergänzend zur Belohnung.

Hier wäre auf Dauer zu empfehlen etwas abseits vom Bildschirm zu machen, aber es ist natürlich kein Muss. Euer Lieblingsknabberzeug würde sich wohl am Besten eignen. Es ist relativ schnell erledigt und danach wollt ihr unbedingt mehr, also schreibt ihr sofort weiter. Um dieses Gefühl erreichen zu können, braucht man einiges an Übung, aber es ist machbar. (Sagt man mir zu mindestens)

Rituale

Dieses ähnelt sehr der Routine. Der einzige Unterschied ist, dass ihr diese vor der Tätigkeit erledigt die euch näher zum Ziel bringt.

Ein Ritual muss nichts Großes sein. Bei mir genügt es, wenn ich auf meinem Arbeitsplatz sitze und schon bekomme ich Lust zu schreiben. Wenn ich zu Hause bin, fällt mir das bedeutend schwerer. Es geht allerdings noch leichter, in dem ihr beispielsweise einen speziellen Tee trinkt oder eine ganz bestimmte Duftkerze anzündet. Diese Kleinigkeiten helfen bereits euch darauf einzustimmen z. B. mit dem Schreiben anzufangen.

Mögliche Rituale:

  • An einen speziellen Ort gehen.
  • Duftkerze anzünden.
  • Spaziergang unternehmen.

Ablenkung

Da habt ihr den Feind von Motivation und Co. Ihr kennt das bestimmt: Gerade setzt ihr euch hin zum schreiben und hoppla das Handy vibriert. Oh cool! Jenny hat gerade ihren Status aktualisiert. Gleich mal reinschauen. Nach einer halben Stunde wird es euch zu öd und ihr beginnt wieder zu schreiben und, zack, die nächste Ablenkung.

Das ist schlecht. So könnt ihr keine Konzentration aufbauen und ihr kommt nicht voran. Um produktiv und motiviert zu bleiben, müsst ihr alle Ablenkungen um euch herum ignorieren. Okay nicht ganz alle. Falls euer Haus abbrennt und so etwas, aber ansonsten konzentriert euch auf euer Ziel und ihr werdet es erreichen.

So nachdem ich das aus dem Weg geräumt habe, muss ich etwas gestehen. Ich lasse mich oft ablenken. (Liegt wohl daran das ich in der Arbeit schreibe und hin und wieder doch arbeite. 😉 )
Jedenfalls finde ich es teilweise angenehm abgelenkt zu werden. Vor allem beim Editing. Warum? Hin und wieder hänge ich an einem Wort oder Satz fest und komme einfach nicht voran. Dann lasse ich es für ungefähr 10 Minuten liegen, oder so lange der Kunde eben da ist, und stürze mich danach von neuem darauf. Dadurch habe ich frische Gedanken. Meistens fällt es mir danach leichter, besseres für den Satz das Wort zu finden.
Also Ablenkungen sind schlecht, wenn sie zu lange dauern, aber bei der Ideenfindung können sie hilfreich sein.
Mein Tipp für euch wäre: Wenn ihr schreibt, dann schreibt ihr. Wenn ihr Ideen sucht, dann tut ihr alles irgendwie zu gleich.

Zusammen ist man stärker

Falls ihr noch nicht Teil einer Schreibgruppe oder einen Schreibkumpel habt würde ich euch dringend dazu raten. Wenn ihr euren Fortschritt einmal in der Woche vergleicht, oder auch öfters, dann spornt ihr euch gegenseitig enorm an.

Zumindest ist das mein persönlicher Weg. Probiert aus ob dieser euch liegt und, wenn nicht dann probiert herum und findet euren Eigenen!

Ich würde mich freuen euren Weg kennen zu lernen.

Eure CK

Photo via VisualHunt.com

Arbeiten beim Frühstücken

Gestern war ich bei einem Künstlerbusinessfrühstück. Das hört sich im ersten Moment etwas seltsam an aber lasst es mich schrittweise erklären.

Was ist das?

Das ist eine Veranstaltung die alle 3 Wochen stattfindet bei diesem treffen sich alle möglichen Leute, welche in einem Kreativen Beruf sind. Aber bei diesem geht es um die Geschäftsseite der Kreativität.
Also nicht was für Farben wurden benutzt bei diesem Gemälde
sondern
Hey, ich kenne jemanden der macht eine Ausstellung vielleicht kannst du mitmachen.

Wer genau nimmt teil?

Jeder Beruf der irgendetwas mit Kreativität zutun hat bzw. Leute die dieser Berufsgruppe helfen (spezialisierte Anwälte, Eventmanager,…)

Um einen kleinen Überblick darüber zu geben hier die Leute die ich traf:

  • Eine klassische Sängerin
  • Ein Schlagzeuger
  • Eine Violistin
  • Ein Evenmanager
  • Eine Künstleragentur
  • Ein Theaterstückschreiber
  • Ein Tontechniker mit Studio
  • Ein Drehbuchschreiber / Multimedia Designer
  • Eine Kunstfotografin
  • Eine Dame welche sich um Schauspielereien kümmert (Leider kenne ich ihre Berufsbezeichnung nicht)

Viele von diesen Personen haben noch weitere Berufszweige, leider ging alles so schnell das ich sie mir nicht merken konnte.

Wie ihr seht bunt gemischt. Es können auch mehrere Leute aus einer einzelnen Sparte kommen.

Wie läuft das ab?

Ab 7 Uhr sind die Räume geöffnet, der inoffizielle Beginn ist um 7.15 Uhr. Hier kann man noch miteinander networken und sich austauschen. Ab 7.30 startet das Programm. Zuerst kommt eine kleine Vorstellungsrunde jeder erzählt für knapp 60 Sekunden etwas über sich.

  • Name
  • Was man macht
  • Und was man momentan sucht

Das kann von einem speziellen Kontakt zu Räumlichkeiten für ein Event bis hin zu direkten Jobs alles sein.

Danach folgt entweder ein Vortrag (habe ich noch nicht miterlebt) oder eine Diskussionsrunde. Gestern ging es um Networking Veranstaltungen was eine gute bzw. eine schlechte ausmacht und wie man selbst zur Verbesserung beitragen könnte.

Das nächste Mal wird es um Marketing gehen. (Darauf bin ich schon sehr gespannt)

Im Anschluss steht es einem frei zu bleiben und weiter zu networken oder zu gehen. Ich habe mich mit der Künstlerfotografien unterhalten, weil sie am nähsten saß und weil ich ein Foto gebrauchen könnte. Sie war total nett, hat mir auch gleich eine Visitenkarte von einer Unternehmensberaterin gegeben, wobei sie meinte „Hätte ich Sie nicht erst in meinem 3. Geschäftsjahr kennen gelernt hätte ich mir viele Kopfschmerzen erspart“ Also, werde ich mir ihren Rat zu Herzen nehmen und sie noch hoffentlich vor dem nächsten Termin besuchen.

Wie oft ist dieses Frühstück?

Alle 3 Wochen. Also der nächste Termin ist am 18.7. Falls ihr zu der Zeit in Wien seit, würde ich euch definitiv empfehlen vorbei zu schauen! Ich weiß das es früh ist. (Für den Termin bin ich um 5.15 Uhr aufgestanden.) Aber es ist es wert. Selbst, wenn ihr nur diesen einen Tag kommen könnt. Ihr könnt eure Visitenkarte verteilen und ihr könnt die der anderen mitnehmen. Somit habt ihr auch später Zeit mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Selbst wenn nichts dabei „rausschaut“ so lernt ihr neue Leute kennen. Irgendwann kann euch das ebenso helfen.

Die Adresse lautet:

Hotel Zeitgeist
Sonnwendgasse 15
1100 Wien

Fazit

Falls ihr das Schreiben hauptberuflich machen möchtet, dann solltet ihr so ein Event oder ein ähnliches besuchen. Ich war gestern zum Ersten Mal, musste auch relativ bald wieder gehen, und habe bereits eine Fotografin an der Hand und eine Unternehmensberaterin. Außerdem haben 2 weitere Leute angeboten mir zu helfen, leider bin ich nicht dazu gekommen mit Ihnen zu reden, aber das nächste Mal bringe ich mehr Zeit mit.

Habt ihr euch so was auch schon mal überlegt?

Eure CK

Photo via Visualhunt.com